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5 Tage

In Tangermünde waren am 23.11. insgesamt 21 Personen bei der Aktion. Es waren Vatis der Stadtführerkinder mit ihren Kindern dabei und etliche andere Tangermünder. Sie arbeiteten sehr flott und waren kaum zu bremsen.Im Anschluss an den Arbeitseinsatz hat Frau Hoffmann unsere mehrjährige Engagierte hat Teilnehmer über den jüdischen Friedhof erzählt. Mehr ansehenWeniger ansehen
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5 Tage

In Köthen fand ein besonderes Benefizkonzert statt.Die AG Jüdisches Leben der Freien Schule Köthen präsentierte ihr Stück über den Komponisten Alfred Tokayer – mit dem Ziel, Spenden für die Restaurierung der historischen Trauerhalle auf dem jüdischen Friedhof zu sammeln.Das Konzert war tief emotional.Schüller der AG Jüdisches Leben der Freien Schule Anhalt erzählten mit großer Hingabe die Geschichte und das Schicksal Alfred Tokayers und machten damit ein wichtiges Stück jüdischer Kultur und Erinnerung lebendig.Die Veranstaltung diente nicht nur der künstlerischen Auseinandersetzung mit der Vergangenheit, sondern zugleich dem Erhalt eines bedeutenden Kulturdenkmals.Die jüdische Trauerhalle in Köthen zählt zu den letzten baulichen Zeugnissen jüdischen Lebens in der Stadt und ist ein zentrales Mahnmal der Erinnerungskultur. Die an diesem Abend gesammelten Spenden sollen dazu beitragen, dieses wertvolle historische Gebäude zu bewahren und für kommende Generationen zu erhalten.Die Trauerhalle ist nicht nur ein Ort der Vergangenheit – sie ist ein Teil unserer gemeinsamen Zukunft und ein Zeichen für Menschlichkeit.Wir haben die Schüler-Theatergruppe zudem in die neue Synagoge in Magdeburg eingeladen, wo sie ihr Stück auch dem Magdeburger Publikum präsentieren wird.Es berührt zutiefst zu sehen, wie vielen Menschen jüdisches Leben, jüdische Kultur und Geschichte am Herzen liegen.Insgesamt konnten an diesem Abend mehr als 800 Euro gesammelt werden. Mehr ansehenWeniger ansehen
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5 Tage

Stolpersteine DigitalStolpersteine in Sachsen-Anhalt können nun auch mit dem Smartphone erkundet werden. Die Landeszentrale für politische Bildung hat  die App „Stolpersteine digital“ gestartet – zunächst für Magdeburg. Damit ist es möglich, mit dem Smartphone direkt auf die Biografien zuzugreifen, die hinter den Steinen stehen und zugleich mittels einer virtuellen Kerze der Opfer zu gedenken.Zum Start der App waren Initiativen und Ehrenamtliche aus ganz Sachsen-Anhalt in die Landeszentrale eingeladen – um die App kennen zu lernen und miteinander und mit uns ins Gespräch zu kommen. Dazu konnten wir nicht nur Der Landesbeauftragte für politische Bildung Schleswig-Holstein, Dr. Christian Meyer-Heidemann – den Initiator der App – sowie Vertreter der Dataport AöR, die die App realisiert hat, begrüßen, sondern auch Andreas Ullmann von der Stiftung – Spuren – Gunter Demnig. Nicht zuletzt war auch die Stadt @Magdeburg vertreten, die eine wesentliche Rolle für die erfolgreiche Arbeit an und mit den Stolpersteinen spielt. Regina-Dolores Stieler-Hinz, Beigeordneten für Kultur, Schule und Sport machte den besonderen Stellenwert deutlich, der dem Gedenken mittels der Stolpersteine in der Stadt eingeräumt wird. Die AG Stolpersteine, deren unermüdlichem ehrenamtlichen Engagement wir die über 850 Stolpersteine zu verdanken haben, gab einen Einblick in ihre Arbeit und ihre Erfahrungen aus nun beinahe 20 Jahren, die seit der Verlegung des ersten Steines in Magdeburg vergangen sind.In Zukunft möchte die Landeszentrale ehrenamtliches Engagement – denn genau daraus gehen die Stolpersteine in allen großen, wie kleinen Städten in der Regel hervor – stärken und Angebote zur Vernetzung der Initiativen schaffen. Zum einen, um Austausch und gegenseitige Unterstützung weiter zu stärken, zum anderen aber auch, um möglichst viele Stolpersteine in Sachsen-Anhalt in die App aufzunehmen. Dazu ist die Landeszentrale auf die Unterstützung mit den Aktiven vor Ort angewiesen und freut sich über jeden Hinweis und jede Kontaktaufnahme mit uns. Schreiben Sie gern an lpb-netzwerk@sachsen-anhalt.de und geben Sie die Information über dieses Projekt weiter. Mehr ansehenWeniger ansehen
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5 Tage

Magdeburg. Mitzvah Day mit GummistiefelnTrotz Winter und Kälte fand an diesem Sonntag eine besondere Aktion statt.Gemeinsam mit der Freiwilligenagentur Magdeburg haben wir – der Landesverband Jüdischer Gemeinden Sachsen-Anhalt und die Synagogen-Gemeinde zu Magdeburg – einen „Mitzvah Day mit Gummistiefeln“ auf dem alten jüdischen Friedhof in Magdeburg organisiert.Mitzvah bedeutet auf Hebräisch „Gutes Tun“.Der deutschlandweite Mitzvah Day ist eine Initiative des Zentralrats der Juden in Deutschland.Insgesamt haben 36 Freiwillige sowie Gemeindemitglieder – unabhängig von Glauben, Konfession und Weltanschauung – gemeinsam Pflege- und Aufräumarbeiten durchgeführt. Heruntergefallenes Laub wurde eingesammelt und Unkraut entfernt.Kinder und Erwachsene hatten gleichermaßen viel zu tun.Am Ende hat unsere verehrte Frau Seibert, die sich seit vielen Jahren intensiv mit der jüdischen Geschichte in Magdeburg befasst, eine Führung über den Friedhof durchgeführt.Die Aktion fand ebenfalls in Aschersleben und Tangermünde statt.Wir bedanken uns sehr herzlich bei der Freiwilligenagentur Magdeburg für die gute Partnerschaft und freuen uns auf weitere gemeinsame Projekte. Unser Dank gilt auch allen Teilnehmenden, Gemeindemitgliedern und Angehörigen, die mit uns diese gute Tat vollbracht haben. Mehr ansehenWeniger ansehen
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Jüdisches Theater LOMIR präsentierte in Halle „Monolog in Lebenslänge“Asya Grimberg begeisterte das Publikum mit der musikalischen Aufführung „Monolog Long as Life“.Das Stück basiert auf dem gleichnamigen Theatertext von Alexander Tschernow und enthält beliebte Melodien der vergangenen Jahre.Asya erzählt von Liebe, Schicksal und Hoffnung.Die Aufführung war äußerst beeindruckend und alle Gäste zeigten sich begeistert.Im Dezember wird das Stück in Dessau zu sehen sein.Im Ramen des Projektes Jüdische Kultur Sachsen-Anhalt Mehr ansehenWeniger ansehen
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