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SUMMARY:„Auf den Spuren Alfred Tokayers“ – Ausstellung von Schülerinnen und Schülern der Freien Schule Anhalt Köthen
DESCRIPTION:Schülerinnen und Schüler der AG „Stolpersteine/Jüdisches Leben“ der Freien Schule Anhalt in Köthen (Anhalt) haben sich in den vergangenen zwei Jahren intensiv mit dem Leben und Wirken Alfred Tokayers auseinandergesetzt. Der 1900 in der Bachstadt geborene jüdische Komponist Alfred Tokayer ist einer der unbekannteren Söhne der Stadt Köthen (Anhalt). Er war Komponist\, Dirigent\, Pianist\, Kapellmeister\, Filmmusiker\, Fremdenlegionär\, Flüchtling\, Köthener\, Jude und wurde Opfer des Holocaust. Inspiriert und begleitet von den Musikerinnen Nina Gurol und Derya Atakan\, die sich selbst tiefgehend mit seinen Kompositionen auseinandergesetzt haben\, fanden die Schülerinnen und Schüler einen ersten Zugang zur Person Tokayer und seiner Musik. Davon ausgehend entwickelten sie mit Unterstützung ihrer Lehrerin Ari Schramm Texte sowie Ausstellungsstücke und -medien\, die an diesen einzigartigen Musiker und Menschen erinnern\, und nun erstmals öffentlich präsentiert werden sollen.  \n\n\n\nTeil dieser Ausstellung sind außerdem die Kompositionen von Alfred Tokayer\, die im August 2023 von den beiden Künstlerinnen im Johann-Sebastian-Bach Saal im Schloss Köthen aufgenommen wurden. Diese sind im Vorfeld der Ausstellungseröffnung am 3. November 2023 um 18 Uhr in einem Konzert der Musikerinnen Nina Gurol und Derya Atakan im Hofkapellensaal der Musikschule Johann Sebastian Bach zu hören. Um 19 Uhr wird die Ausstellung in Anwesenheit der Schülerinnen und Schüler sowie der Musikerinnen feierlich im Dürerbundhaus eröffnet.  \n\n\n\nUnter demTitel „Auf den Spuren Alfred Tokayers“ ist die Ausstellung daraufhin vom 4. bis 19. November 2023 im Köthener Dürerbundhaus zu sehen. Die Türen der historischen Räume am Köthener Schlosspark sind für Besucherinnen und Besucher dann an den Wochenenden von 13 bis 17 Uhr sowie am 16. November 2023 von 15 bis 17 Uhr geöffnet. \n\n\n\nDer Eintritt zu Konzert\, Eröffnung und Ausstellung ist kostenfrei. 
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SUMMARY:Virtual Reality – virtuelle Rundgänge durch das Anne-Frank-Haus in Amsterdam sowie das Konzentrationslager Majdanek
DESCRIPTION:Im Jugendclub „Future“ können sich die Besucherinnen und Besucher mit Hilfe einer Virtual-Reality-Brille auf eine Reise in die Zeit des Nationalsozialismus begeben. Die VR-Technik eröffnet dabei eine ganz neue Sichtweise\, da die damaligen Geschehnisse virtuell erlebbar sind.So besteht die Möglichkeit\, mit der VR-Brille das Anne-Frank-Haus in Amsterdam/Niederlande zu besuchen sowie sich auf einen virtuellen Rundgang durch das Konzentrations- und Vernichtungslagers Lublin-Majdanek/Polen mit dem Zeitzeugen Pinchas Gutter zu begeben. \n\n\n\nVirtuelle Besichtigung des Anne-Frank-Hauses in Amsterdam/Niederlande \n\n\n\nOtto Frank\, 1970:„Was geschehen ist\, können wir nicht mehr ändern. Das Einzige\, was wir tun können\, ist\, aus der Vergangenheit zu lernen und zu erkennen\, was Diskriminierung und Verfolgung unschuldiger Menschen bedeutet.“Auf einer virtuellen Reise geht es zurück in die Zeit als sich Anne Frank mit ihrer Familie sowie einem alleinstehenden Mann in einem geheimen Hinterhaus im vom Nazideutschland besetzten Amsterdam versteckt hält.Die Besucherinnen und Besucher können sich mit der VR-Brille durch die einzelnen Zimmer des Anne-Frank-Hauses in Amsterdam bewegen\, wobei diese detailgetreu dargestellt sind\, während eine Stimme aus der Sicht von Anne Frank die Räume und das Inventar mit den Sorgen\, Ängsten aber auch Hoffnungen von Anne Frank in Verbindung bringt. Zusätzlich erfährt man die Geschichte der Familie Frank. \n\n\n\nVirtueller Rundgang durch das Konzentrationslager Majdanek/Polen \n\n\n\nPinchas Gutter:„Ich denke\, man muss sich dem Schmerz stellen\, um ihn heilen zu können.“(Aussage im Film)Pinchas Gutter wurde mit 11 Jahren zusammen mit seiner Familie in einem Güterwagen nach Lublin-Majdanek deportiert. Die Auflösung des Lagers am 23. Juli 1944 erlebte nur er\, seine Eltern und seine Schwester wurden im KZ ermordet.Gutter kehrte nach dem Zweiten Weltkrieg viele Male nach Lublin-Majdanek zurück\, um zu verarbeiten\, was er dort erlebt hatte. Seine letzte Reise dorthin sollte die Erinnerung an das Geschehene für die Nachwelt wachhalten.Die virtuellen Aufzeichnungen machen es möglich\, Pinchas Gutter auf seinem letzten Besuch in das Konzentrations- und Vernichtungslager Lublin-Majdanek zu begleiten.So kann man sich im virtuellen Rundgang in einem der auf dem Gelände stehenden Gü- terwagen umsehen\, in dem die Nazis Menschen pferchten\, um sie nach Lublin-Majdanek sowie auch in andere Vernichtungslager zu transportieren.Eine andere begehbare Umgebung ist der Duschraum\, in den Gutter bei seiner Ankunft im Konzentrations- und Vernichtungslager Lublin-Majdanek gebracht wurde. Hier erin- nert er sich\, wie er damals ein Gebet aufsagte\, da er der festen Annahme war\, vergast zu werden. \n\n\n\nIm virtuellen Rundgang sind ebenfalls die Baracken und Verbrennungsöfen zu sehen.Die virtuellen Rundgänge sind öffentlich mit begrenzter Teilnehmerzahl. \n\n\n\nAus organisatorischen Gründen wird um Anmeldung gebeten.Herr Danny ForkerBildungszentrum des Rückenwind e.V. Schönebeck Jugendclub „Future“Moskauer Straße 3039218 Schönebeck (Elbe)Telefon: 03928 67310E-Mail: danny.forker@rueckenwind-schoenebeck.de
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SUMMARY:„Stolpersteinen ein Gesicht geben“
DESCRIPTION:Fotoausstellung zur Erinnerung an jüdischen Bürgerinnen und Bürger aus Schönebeck (Elbe) \n\n\n\nWer in der Schönebecker Innenstadt über einen kleinen bronzenen Stein stolpert\, sollte vielleicht einmal genauer hinsehen. Diese Stolpersteine wurden vor den letzten bekannten Wohnorten von Schönebecker Jüdinnen und Juden verlegt. Sie alle wurden während der Zeit des Nationalsozialismus verfolgt\, deportiert\, vertrieben\, ermordet oder in den Suizid getrieben. \n\n\n\nDie Schönebecker Galerie „KUNST-KONTOR“ zeigt in Zusammenarbeit mit dem Salzlandmuseum und dem Stadtarchiv Schönebeck (Elbe) Portraits und Familienfotos zur Erinnerung an diese Menschen. Die Fotos entstanden vor dem Jahr 1945. Schilder unter den Fotos und ausgelegte Handouts ergänzen die Ausstellung und geben den jüdischen Menschen damit ein Gesicht. \n\n\n\nAusstellungszeitraum:Sonntag\, 12. November – Freitag\, 17. November 2023montags 15:00 Uhr – 18:00 Uhrdienstags bis donnerstags 9:00 Uhr – 12:00 Uhr und nach Absprache \n\n\n\nAnmeldungFrau Susanne KalischTelefon: 015228951172E-Mail: susannekalisch@freenet.de \n\n\n\nHerr Dr. Frank PudelTelefon: 01757264305E-Mail frank.pudel@icloud.com \n\n\n\nGalerie „KUNST-KONTOR“ Steinstraße 3739218 Schönebeck (Elbe) Internet: www.kunst-kontor.info
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LOCATION:Galerie „KUNST-KONTOR“\, Steinstraße 37\, Schönebeck (Elbe)\, 39218
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SUMMARY:Führung "85 Jahre nach der Zerstörung der Aussegnungshalle"
DESCRIPTION:Führung zur Geschichte des Friedhofes ab 1938 mit Claudia Andrae \n\n\n\nErinnert wird an den Bau der von Hans Heckner entworfenen Aussegnungshalle und ihre Zerstörung im Zuge des Novemberpogroms. Die Führung bietet eine Rekonstruktion der Geschichte des jüdischen Friedhofs ab 1938. Sie beleuchtet die Geschichte des Vorstands der Gemeinde im Nationalsozialismus und das Wirken ihres Vorsitzenden Moritz Bry. Es wird an verfolgte und deportierte Gemeindemitglieder\, darunter auch weniger bekannte\, erinnert.Die Teilnehmer erfahren mehr über die Umstände des zwangsweisen Verkaufs des Friedhofs\, die Liquidation der Gemeinde\, die Bombenschäden im Friedhof 1945 und über die Leistungen Feodor Hirschs für die Wiederherstellung und Erhaltung des Friedhofs in der Nachkriegszeit. \n\n\n\nEine Anmeldung ist erforderlich unter E-Mail an Claudia_Andrae@t-online.de oder in der Blumenverkaufsstelle Schmidtmannstraße 35 bei Frau Schubert\, da die Teilnehmerzahl begrenzt ist.  \n\n\n\nMännliche Teilnehmer müssen auf dem Friedhof eine Kopfbedeckung tragen.
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LOCATION:Jüdischer Friedhof Aschersleben\, Schmidtmannstraße 35\, Aschersleben\, 06449\, Deutschland
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SUMMARY:Konzert Hamburg Klezmer Band
DESCRIPTION:Schon wieder die Hamburger Klezmorim? Ja\, denn sie haben immer wieder neue Musikstücke\, die das Publikum inspirieren und begeistern. Den Kern der HKB bilden Mark Kovnatskiy (Violine)\, Stanislaw Dinermann (Akkordeon) und Mikhail Manevitch (Tuba). Alle drei sind erfahrene Musiker und weltweit in musikalischen Projekten aktiv. Mit der HKB pflegen und leben sie ihr jüdisches Erbe\, das sie aus den Ländern der ehemaligen Sowjetunion mitgemacht haben. Jüdische\, moldawische\, ukrainische und rumänische Musik voller Seele und dabei tanzbar – das ist ihr Ding. Der bildende Künstler Pavel Ehrlich malt dazu live und bringt die musikalischen Eindrücke auf Papier bzw. als Projektion auf die Leinwand. \n\n\n\nEine Anmeldung ist erforderlich: Anmeldeformular
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LOCATION:Weill-Synagoge\, Kantorstraße 3\, Dessau-Roßlau\, 06842\, Deutschland
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SUMMARY:Schiller Trio - "Papir iz doch Vays"
DESCRIPTION:Ausgehend von überlieferten jüdischen Sprichworten\, die sich auf alltägliche Erfahrungen\, Lebensweisheiten und humorvoll-witzige Episoden beziehen\, ergibt sich ein poesievolles und unterhaltsames musikalisches Programm mit Texten\, Liedern und Instrumentalmusik aus der „Klezmer-Welt“.
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LOCATION:Kulturhaus Weißenfels\, Merseburger Str. 14\, Weißenfels\, 06667\, Deutschland
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