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SUMMARY:“Saxophon Konzertant”                                                Konzert mit Anna Ignatenko & Frank Nowicky
DESCRIPTION:Seinerzeit wurde der Erfinder des Saxophons\, Adolphe Sax\, von seinen Widersachern mit dem Spruch kompromittiert: „Sie und Ihre geblasene Freiluftgeige!“ Denn es war das Ansinnen jenes Genies\, die Violine als Ganzes im Freien akustisch zu erhöhen. Dass ihm dabei ein Instrument gelungen ist\, welches\, wie kein anderes in seiner vielfältigen Einsetzbarkeit\, tonal und atonal\, so unendlich viele Möglichkeiten bietet\, hätten sich die Zeitgenossen und Herr Sax wohl nie erträumen lassen. \n\n\n\nMit einer Auswahl der schönsten Kompositionen – Originalwerke aber auch Bearbeitungen für Piano und Saxophon – möchte das Duo Saxophon Konzertant\, mit Anna Ignatenko und Frank Nowicky\, ihr Publikum musikalisch begeistern. Dabei werden epochenübergreifende Werke aus drei Jahrhunderten von Marcello\, Milhaud\, Debussy\, Gershwin\, Piazolla und Klezmer zu hören sein. Ein sehenswerter Hörgenuss. \n\n\n\nDas Duo Saxophon Konzertant besteht aus der in der Ukraine geborenen Pianistin Anna Ignatenko und dem Saxophonisten Frank Nowicky.
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SUMMARY:„Das bringt einen in eine ganz isolierte Situation“ - Jüdische Perspektiven auf Antisemitismus in Deutschland 2017-2020
DESCRIPTION:Wie nehmen Jüdinnen:Juden Antisemitismus in Deutschland wahr? Wo und in welcher Form begegnet er ihnen im Alltag? Von wem gehen antisemitische Vorfälle aus? Welche Umgangsweisen mit Antisemitismus haben Jüdinnen:Juden etabliert? Zu diesen und ähnlichen Fragen hat der Bundesverband der Recherche- und Informationsstellen Antisemitismus e.V. (Bundesverband RIAS) über 150 Interviews mit Jüdinnen:Juden aus sieben Bundesländern ausgewertet. \n\n\n\nDie Wahrnehmung von Antisemitismus unterscheidet sich bei Jüdinnen:Juden zuweilen stark von der der nicht-jüdischen Mehrheitsgesellschaft. Gleichzeitig wird diese Perspektive von nicht-jüdischen Akteur:innen nicht ausreichend berücksichtigt. „[D]as bringt einen in eine ganz isolierte Situation“\, so beschreibt ein:e Interviewpartner:in die Situation nach dem rechtsextremen Terroranschlag in Halle und Wiedersdorf 2019. Für Jüdinnen:Juden hat Antisemitismus in Deutschland einen alltagsprägenden Charakter\, das zeigt die Auswertung des Bundesverbands RIAS. \n\n\n\nDiese Auswertung erscheint erstmals in der Publikation „Das bringt einen in eine ganz isolierte Situation“ – Jüdische Perspektiven auf Antisemitismus in Deutschland 2017-2020. In Kooperation mit dem Landesverband der Jüdischen Gemeinden in Sachsen-Anhalt im Zuge der Jüdischen Kulturtage stellt die Meldestelle Antisemitismus RIAS Sachsen-Anhalt diese Publikation am 22. November 2023 vor. \n\n\n\nWelche Relevanz die Ergebnisse für aktuelle Debatten um Antisemitismus und jüdisches Leben haben\, wie Jüdinnen:Juden Antisemitismus wahrnehmen\, sowie welche individuellen und institutionellen Umgangsweisen sich etabliert haben\, diskutieren: \n\n\n\nIrina Ginsburg OFEK e. V. – Beratungsstelle für Betroffene und Zeug*innen antisemitischer Gewalt und DiskriminierungRachel Spicker Projektkoordination und Beraterin bei der Mobilen Opferberatung Sachsen-AnhaltAron Russ Verwaltungsleiter der Jüdischen Gemeinde zu DessauCharlotte Brandes und Dr. Michael Schüßler (Moderation) RIAS Sachsen-Anhalt \n\n\n\nDaniel Poensgen\, wissenschaftlicher Referent beim Bundesverband RIAS und Autor der Auswertung\, stellt zu Anfang die Publikation vor.
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LOCATION:Stadtmuseum Christian-Wolff-Haus\, Große Märkerstraße 10\, Halle\, 06108\, Deutschland
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SUMMARY:Jüdisches Leben in der Ukraine mit Wolfram Tschiche und Juriy Prochasko (Lviv)
DESCRIPTION:Das Thema „Jüdisches Leben in der Ukraine“ ist nicht nur wegen des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine brandaktuell. Die jüdische Gemeinschaft in Deutschland hat auch schon vor dem Angriffskrieg in einem hohen Anteil aus jüdischen Menschen mit Ursprung in der Ukraine und dem restlichen Teil der Sowjetunion bestanden. Juriy Prochasko ist ein Hochschullehrer\, Übersetzer und Psychoanalytiker aus Lviv/Lemberg. Wolfram Tschiche wird mit ihm gemeinsam die jahrhundertealte Geschichte des ukrainischen Judentums in seiner Vielfältigkeit erläutern\, und darüber hinaus auch über das gegenwärtige jüdische Leben in der Ukraine informieren und diskutieren.
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