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SUMMARY:„Auf den Spuren Alfred Tokayers“ – Ausstellung von Schülerinnen und Schülern der Freien Schule Anhalt Köthen
DESCRIPTION:Schülerinnen und Schüler der AG „Stolpersteine/Jüdisches Leben“ der Freien Schule Anhalt in Köthen (Anhalt) haben sich in den vergangenen zwei Jahren intensiv mit dem Leben und Wirken Alfred Tokayers auseinandergesetzt. Der 1900 in der Bachstadt geborene jüdische Komponist Alfred Tokayer ist einer der unbekannteren Söhne der Stadt Köthen (Anhalt). Er war Komponist\, Dirigent\, Pianist\, Kapellmeister\, Filmmusiker\, Fremdenlegionär\, Flüchtling\, Köthener\, Jude und wurde Opfer des Holocaust. Inspiriert und begleitet von den Musikerinnen Nina Gurol und Derya Atakan\, die sich selbst tiefgehend mit seinen Kompositionen auseinandergesetzt haben\, fanden die Schülerinnen und Schüler einen ersten Zugang zur Person Tokayer und seiner Musik. Davon ausgehend entwickelten sie mit Unterstützung ihrer Lehrerin Ari Schramm Texte sowie Ausstellungsstücke und -medien\, die an diesen einzigartigen Musiker und Menschen erinnern\, und nun erstmals öffentlich präsentiert werden sollen.  \n\n\n\nTeil dieser Ausstellung sind außerdem die Kompositionen von Alfred Tokayer\, die im August 2023 von den beiden Künstlerinnen im Johann-Sebastian-Bach Saal im Schloss Köthen aufgenommen wurden. Diese sind im Vorfeld der Ausstellungseröffnung am 3. November 2023 um 18 Uhr in einem Konzert der Musikerinnen Nina Gurol und Derya Atakan im Hofkapellensaal der Musikschule Johann Sebastian Bach zu hören. Um 19 Uhr wird die Ausstellung in Anwesenheit der Schülerinnen und Schüler sowie der Musikerinnen feierlich im Dürerbundhaus eröffnet.  \n\n\n\nUnter demTitel „Auf den Spuren Alfred Tokayers“ ist die Ausstellung daraufhin vom 4. bis 19. November 2023 im Köthener Dürerbundhaus zu sehen. Die Türen der historischen Räume am Köthener Schlosspark sind für Besucherinnen und Besucher dann an den Wochenenden von 13 bis 17 Uhr sowie am 16. November 2023 von 15 bis 17 Uhr geöffnet. \n\n\n\nDer Eintritt zu Konzert\, Eröffnung und Ausstellung ist kostenfrei. 
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SUMMARY:Virtual Reality – virtuelle Rundgänge durch das Anne-Frank-Haus in Amsterdam sowie das Konzentrationslager Majdanek
DESCRIPTION:Im Jugendclub „Future“ können sich die Besucherinnen und Besucher mit Hilfe einer Virtual-Reality-Brille auf eine Reise in die Zeit des Nationalsozialismus begeben. Die VR-Technik eröffnet dabei eine ganz neue Sichtweise\, da die damaligen Geschehnisse virtuell erlebbar sind.So besteht die Möglichkeit\, mit der VR-Brille das Anne-Frank-Haus in Amsterdam/Niederlande zu besuchen sowie sich auf einen virtuellen Rundgang durch das Konzentrations- und Vernichtungslagers Lublin-Majdanek/Polen mit dem Zeitzeugen Pinchas Gutter zu begeben. \n\n\n\nVirtuelle Besichtigung des Anne-Frank-Hauses in Amsterdam/Niederlande \n\n\n\nOtto Frank\, 1970:„Was geschehen ist\, können wir nicht mehr ändern. Das Einzige\, was wir tun können\, ist\, aus der Vergangenheit zu lernen und zu erkennen\, was Diskriminierung und Verfolgung unschuldiger Menschen bedeutet.“Auf einer virtuellen Reise geht es zurück in die Zeit als sich Anne Frank mit ihrer Familie sowie einem alleinstehenden Mann in einem geheimen Hinterhaus im vom Nazideutschland besetzten Amsterdam versteckt hält.Die Besucherinnen und Besucher können sich mit der VR-Brille durch die einzelnen Zimmer des Anne-Frank-Hauses in Amsterdam bewegen\, wobei diese detailgetreu dargestellt sind\, während eine Stimme aus der Sicht von Anne Frank die Räume und das Inventar mit den Sorgen\, Ängsten aber auch Hoffnungen von Anne Frank in Verbindung bringt. Zusätzlich erfährt man die Geschichte der Familie Frank. \n\n\n\nVirtueller Rundgang durch das Konzentrationslager Majdanek/Polen \n\n\n\nPinchas Gutter:„Ich denke\, man muss sich dem Schmerz stellen\, um ihn heilen zu können.“(Aussage im Film)Pinchas Gutter wurde mit 11 Jahren zusammen mit seiner Familie in einem Güterwagen nach Lublin-Majdanek deportiert. Die Auflösung des Lagers am 23. Juli 1944 erlebte nur er\, seine Eltern und seine Schwester wurden im KZ ermordet.Gutter kehrte nach dem Zweiten Weltkrieg viele Male nach Lublin-Majdanek zurück\, um zu verarbeiten\, was er dort erlebt hatte. Seine letzte Reise dorthin sollte die Erinnerung an das Geschehene für die Nachwelt wachhalten.Die virtuellen Aufzeichnungen machen es möglich\, Pinchas Gutter auf seinem letzten Besuch in das Konzentrations- und Vernichtungslager Lublin-Majdanek zu begleiten.So kann man sich im virtuellen Rundgang in einem der auf dem Gelände stehenden Gü- terwagen umsehen\, in dem die Nazis Menschen pferchten\, um sie nach Lublin-Majdanek sowie auch in andere Vernichtungslager zu transportieren.Eine andere begehbare Umgebung ist der Duschraum\, in den Gutter bei seiner Ankunft im Konzentrations- und Vernichtungslager Lublin-Majdanek gebracht wurde. Hier erin- nert er sich\, wie er damals ein Gebet aufsagte\, da er der festen Annahme war\, vergast zu werden. \n\n\n\nIm virtuellen Rundgang sind ebenfalls die Baracken und Verbrennungsöfen zu sehen.Die virtuellen Rundgänge sind öffentlich mit begrenzter Teilnehmerzahl. \n\n\n\nAus organisatorischen Gründen wird um Anmeldung gebeten.Herr Danny ForkerBildungszentrum des Rückenwind e.V. Schönebeck Jugendclub „Future“Moskauer Straße 3039218 Schönebeck (Elbe)Telefon: 03928 67310E-Mail: danny.forker@rueckenwind-schoenebeck.de
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SUMMARY:„Stolpersteinen ein Gesicht geben“
DESCRIPTION:Fotoausstellung zur Erinnerung an jüdischen Bürgerinnen und Bürger aus Schönebeck (Elbe) \n\n\n\nWer in der Schönebecker Innenstadt über einen kleinen bronzenen Stein stolpert\, sollte vielleicht einmal genauer hinsehen. Diese Stolpersteine wurden vor den letzten bekannten Wohnorten von Schönebecker Jüdinnen und Juden verlegt. Sie alle wurden während der Zeit des Nationalsozialismus verfolgt\, deportiert\, vertrieben\, ermordet oder in den Suizid getrieben. \n\n\n\nDie Schönebecker Galerie „KUNST-KONTOR“ zeigt in Zusammenarbeit mit dem Salzlandmuseum und dem Stadtarchiv Schönebeck (Elbe) Portraits und Familienfotos zur Erinnerung an diese Menschen. Die Fotos entstanden vor dem Jahr 1945. Schilder unter den Fotos und ausgelegte Handouts ergänzen die Ausstellung und geben den jüdischen Menschen damit ein Gesicht. \n\n\n\nAusstellungszeitraum:Sonntag\, 12. November – Freitag\, 17. November 2023montags 15:00 Uhr – 18:00 Uhrdienstags bis donnerstags 9:00 Uhr – 12:00 Uhr und nach Absprache \n\n\n\nAnmeldungFrau Susanne KalischTelefon: 015228951172E-Mail: susannekalisch@freenet.de \n\n\n\nHerr Dr. Frank PudelTelefon: 01757264305E-Mail frank.pudel@icloud.com \n\n\n\nGalerie „KUNST-KONTOR“ Steinstraße 3739218 Schönebeck (Elbe) Internet: www.kunst-kontor.info
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LOCATION:Galerie „KUNST-KONTOR“\, Steinstraße 37\, Schönebeck (Elbe)\, 39218
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SUMMARY:Besondere Öffnungszeiten
DESCRIPTION:Seit 2020 sind die Türen des Museums auf Grund von Erneuerungsmaßnahmen und Entstehung einer neuen Dauerausstellung geschlossen. Da die Bauarbeiten nun abgeschlossen sind\, werfen wir einen kurzen Rückblick über die letzten Jahren hinaus auf die Geschichte des Museumskomplexes. Wir öffnen das Museum für eine Woche\, damit wir das Ergebnis der letzten Jahre mit den Besuchern feiern und genießen können. \n\n\n\nAm Sonntag\, 19.11. bieten wir zwei Führungen an (10:30 und 14:30)\, für die Führung ist die Voranmeldung erwünscht info@groebziger-synagoge.de
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LOCATION:Museum Synagoge Gröbzig\, Lange Straße 8/10 OT Gröbzig\, Südliches Anhalt\, Sachsen-Anhalt\, 06388\, Deutschland
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SUMMARY:Besondere Öffnungszeiten
DESCRIPTION:Seit 2020 sind die Türen des Museums auf Grund von Erneuerungsmaßnahmen und Entstehung einer neuen Dauerausstellung geschlossen. Da die Bauarbeiten nun abgeschlossen sind\, werfen wir einen kurzen Rückblick über die letzten Jahren hinaus auf die Geschichte des Museumskomplexes. Wir öffnen das Museum für eine Woche\, damit wir das Ergebnis der letzten Jahre mit den Besuchern feiern und genießen können. \n\n\n\nAm Sonntag\, 19.11. bieten wir zwei Führungen an (10:30 und 14:30)\, für die Führung ist die Voranmeldung erwünscht info@groebziger-synagoge.de
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SUMMARY:Familienführung
DESCRIPTION:Wie sah die Synagoge vor 200 Jahren aus\, wo war ursprünglich die Schule\, wo ist der Hühnerstall hin? Am ersten Tag der Leereröffnungswoche laden wir Klein und Groß auf eine Zeitreise zurück in die Geschichte unseres Synagogenkomplexes ein. Mit Bildern und Zeichnungen und ein bisschen Vorstellungsvermögen werden die Wände lebendig und erzählen von den letzten fast 300 Jahren. 
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SUMMARY:Familientag – Nach den Bauarbeiten ist vor der Ausstellung
DESCRIPTION:Nach 4 Jahre fleißiger Arbeit wurden alle Bauarbeiten abgeschlossen. Das werden wir groß feiern! Wir starten am 13.11. mit den besonderen Öffnungszeiten\, an denen wir die Tore des Museums öffnen und die noch leeren Räume mit Geschichten und Erzählungen\, mit Bildern und Musik\, mit Fragen und Antworten füllen. Ob es die Baugeschichte der Synagoge oder die jüdischen Feiertage ist\, was einen interessiert\, ob man in Ruhe lesen möchte oder sich lieber kreativ und gestalterisch austoben möchte\, Klein oder Groß\, es ist für jeden was dabei.
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LOCATION:Museum Synagoge Gröbzig\, Lange Straße 8/10 OT Gröbzig\, Südliches Anhalt\, Sachsen-Anhalt\, 06388\, Deutschland
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SUMMARY:Workshop Marc Chagall
DESCRIPTION:Der Workshop richtet sich an interessierte Gruppen und Kinder von 6 bis 12 Jahren. Dabei wird über das Werk des Künstlers Marc Chagall informiert und Teilnehmende haben die Möglichkeit\, sich an der Maltechnik – Hinterglasmalerei oder Window Color – selbst auszuprobieren. Am Ende des Workshops können die fertigen Kunstwerke entweder mit nach Hause genommen oder in einem Abschlussevent ausgestellt werden\, mit der Option einer Wanderausstellung.
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LOCATION:Krokoseum\, Franckeplatz 1 (Haus 37)\, Halle\, 06110
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SUMMARY:Tee mit der Rebbetzin Katia Bruria Novominski
DESCRIPTION:„A jiddische Mamme – Gratwanderung zwischen dem traditionellen Mutterbild im Judentum und der modernen Realität“. Die Rechte und Pflichten einer jüdischen Mutter damals und heute. Ein Gespräch\, welches vielleicht mehr Wein als Tee braucht. \n\n\n\nParallel findet der Marc Chagall Workshop für Kinder im Krokoseum statt. Eltern sind währenddessen herzlich in die Jüdische Gemeinde Halle zum Tee mit der Rebbetzin eingeladen!  \n\n\n\nEine Anmeldung ist erforderlich: Anmeldeformular
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LOCATION:Jüdische Gemeinde Halle\, Große Märkerstraße 13\, Halle\, 1306108
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SUMMARY:Rundgang zum Volkstrauertag mit Claudia Andrae
DESCRIPTION:Führung zur Geschichte des Friedhofes und den jüdischen Gefallenen des 1. Weltkrieges. \n\n\n\nDie Veranstaltung ist kostenlos. Es wird um Spenden für den Erhalt des Friedhofs gebeten.Eine Anmeldung ist erforderlich unter E-Mail Claudia_Andrae@t-online.de oder in der Blumenverkaufsstelle Schmidtmannstraße 35 bei Frau Schubert\, da die Teilnehmerzahl begrenzt ist.  \n\n\n\nMännliche Teilnehmer müssen auf dem Friedhof eine Kopfbedeckung tragen.
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SUMMARY:Familienführung
DESCRIPTION:Wie sah die Synagoge vor 200 Jahren aus\, wo war ursprünglich die Schule\, wo ist der Hühnerstall hin? Am ersten Tag der Leereröffnungswoche laden wir Klein und Groß auf eine Zeitreise zurück in die Geschichte unseres Synagogenkomplexes ein. Mit Bildern und Zeichnungen und ein bisschen Vorstellungsvermögen werden die Wände lebendig und erzählen von den letzten fast 300 Jahren. 
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SUMMARY:Gespräch mit Rebbetzin Katia Novominski
DESCRIPTION:Was bedeutet es\, Frau zu sein? Jeder hat eine andere Antwort darauf. Wie beantwortet aber eine Rebbetzin\, die Frau des Rabbiners\, diese Frage? Wie lebt eine jüdisch-orthodoxe Frau? Was macht ihr Leben aus? Was ist ihr wichtig? Und noch viele andere Fragen können wir Katia Novominski stellen. Ein Bericht im Rahmen des Familientages\, gemischt mit offenen Fragerunden\, um einen persönlichen Einblick in die Vielfalt des Judentums zu bekommen.
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SUMMARY:Der Jüdische Friedhof in Bernburg
DESCRIPTION:Der Arbeitskreis „Jüdische Geschichte in Bernburg“ öffnet am Volkstrauertag\, So.\, 19.11.2023 von 14 bis 16 Uhr den Jüdischen Friedhof am Rößeberg für die interessierte Öffentlichkeit. Anlass ist eine großzügige Spende des Sohnes des letzten Inhaber des 1935 zwangsenteigneten Bankhauses Gumpel & Samson (heute Salzlandsparkasse)\, Dr. Michael Gumpel (London). Im Friedhof wurde für ihn eine Dankestafel angebracht. Um 15 Uhr wird es eine Führung durch Joachim Grossert geben mit besonderer Vorstellung der Gumpel-Gräber auf dem Friedhof.  \n\n\n\nMänner haben aus rituellen Gründen nur mit Kopfbedeckung Zutritt. Um eine Spende zugunsten weiterer Stolpersteinverlegungen wird gebeten.
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SUMMARY:Jüdisches Leben in der Ukraine mit Wolfram Tschiche und Juriy Prochasko (Lviv)
DESCRIPTION:Das Thema „Jüdisches Leben in der Ukraine“ ist nicht nur wegen des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine brandaktuell. Die jüdische Gemeinschaft in Deutschland hat auch schon vor dem Angriffskrieg in einem hohen Anteil aus jüdischen Menschen mit Ursprung in der Ukraine und dem restlichen Teil der Sowjetunion bestanden. Juriy Prochasko ist ein Hochschullehrer\, Übersetzer und Psychoanalytiker aus Lviv/Lemberg. Wolfram Tschiche wird mit ihm gemeinsam die jahrhundertealte Geschichte des ukrainischen Judentums in seiner Vielfältigkeit erläutern\, und darüber hinaus auch über das gegenwärtige jüdische Leben in der Ukraine informieren und diskutieren.
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SUMMARY:Szenische Lesung "Eine Wohltäterin der Stadt Dessau – Julie von Cohn-Oppenheim"
DESCRIPTION:Es soll an die „Wohltäterin der Stadt Dessau“\, Julie von Cohn-Oppenheim\, erinnert und sie in besonderer Weise geehrt werden. Es wird eine szenische Lesung geben\, in deren Verlauf Moritz von Cohn und seine Tochter Julie auftreten.  Die Stiftungen gegen die soziale Not in Dessau haben Jahrzehnte segensreich gewirkt und sind heute noch sichtbar. Wir verdanken Julie von Cohn-Oppenheim verschiedene Schulen und Turnhallen\, ein Waisenhaus und ein Seniorenheim. Aber ihr Name ist vergessen – bis auf die Inschrift am Seniorenheim im Paulusviertel. Dabei hat sie einen großen Teil ihres Vermögens „ohne Ansehen der Religion für soziale Zwecke“ für die Stadt Dessau eingesetzt: 5 Mill. Reichsmark !Julie von Cohn-Oppenheim ist am 5.1.1903 in Berlin verstorben und hat die Einweihung ihres repräsentativen Dessauer Hauses gegenüber der Hauptpost nur um einen Tag überlebt. Das nach dem Erbauer genannte „Messelhaus“ wurde im 2. Weltkrieg durch Bomben zerstört.Gibt es im Herbst 2023 im Dessau-Rosslauer Stadtrat einen Beschluss\, der Julie von Cohn-Oppenheim einbezieht in den Kreis der verdienten Dessauer*innen und damit dafür sorgt\, dass sie nicht vergessen wird? Die Chance dafür ist einmalig. \n\n\n\nAls Julie von Cohn-Oppenheim: Peggy Rotter\, DessauAls Moritz von Cohn: Dietrich Bungeroth\, Dessau \n\n\n\nEine Anmeldung ist erforderlich: Anmeldeformular
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SUMMARY:Jüdisches Leben in der Ukraine mit Wolfram Tschiche und Juriy Prochasko (Lviv)
DESCRIPTION:Das Thema „Jüdisches Leben in der Ukraine“ ist nicht nur wegen des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine brandaktuell. Die jüdische Gemeinschaft in Deutschland hat auch schon vor dem Angriffskrieg in einem hohen Anteil aus jüdischen Menschen mit Ursprung in der Ukraine und dem restlichen Teil der Sowjetunion bestanden. Juriy Prochasko ist ein Hochschullehrer\, Übersetzer und Psychoanalytiker aus Lviv/Lemberg. Wolfram Tschiche wird mit ihm gemeinsam die jahrhundertealte Geschichte des ukrainischen Judentums in seiner Vielfältigkeit erläutern\, und darüber hinaus auch über das gegenwärtige jüdische Leben in der Ukraine informieren und diskutieren. Das Gespräch wird im Synagogenraum des alten rabbinischen Lehrhauses in Halberstadt\, der Klaus\, im Rosenwinkel 18 stattfinden. Es gibt ein koscheres Weinangebot.
URL:https://archiv2023.jkt-sachsen-anhalt.de/veranstaltung/juedisches-leben-in-der-ukraine-mit-wolfram-tschiche-und-juriy-prochasko-lviv-2/
LOCATION:Stiftung Moses Mendelssohn Akademie\, Rosenwinkel 18\, Halberstadt\, 38820
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SUMMARY:“Saxophon Konzertant”                                                Konzert mit Anna Ignatenko & Frank Nowicky
DESCRIPTION:Seinerzeit wurde der Erfinder des Saxophons\, Adolphe Sax\, von seinen Widersachern mit dem Spruch kompromittiert: „Sie und Ihre geblasene Freiluftgeige!“ Denn es war das Ansinnen jenes Genies\, die Violine als Ganzes im Freien akustisch zu erhöhen. Dass ihm dabei ein Instrument gelungen ist\, welches\, wie kein anderes in seiner vielfältigen Einsetzbarkeit\, tonal und atonal\, so unendlich viele Möglichkeiten bietet\, hätten sich die Zeitgenossen und Herr Sax wohl nie erträumen lassen. \n\n\n\nMit einer Auswahl der schönsten Kompositionen – Originalwerke aber auch Bearbeitungen für Piano und Saxophon – möchte das Duo Saxophon Konzertant\, mit Anna Ignatenko und Frank Nowicky\, ihr Publikum musikalisch begeistern. Dabei werden epochenübergreifende Werke aus drei Jahrhunderten von Marcello\, Milhaud\, Debussy\, Gershwin\, Piazolla und Klezmer zu hören sein. Ein sehenswerter Hörgenuss. \n\n\n\nDas Duo Saxophon Konzertant besteht aus der in der Ukraine geborenen Pianistin Anna Ignatenko und dem Saxophonisten Frank Nowicky.
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LOCATION:Hofstube des Museums im Schloss\, Domplatz 9\, Merseburg\, 06217
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SUMMARY:„Das bringt einen in eine ganz isolierte Situation“ - Jüdische Perspektiven auf Antisemitismus in Deutschland 2017-2020
DESCRIPTION:Wie nehmen Jüdinnen:Juden Antisemitismus in Deutschland wahr? Wo und in welcher Form begegnet er ihnen im Alltag? Von wem gehen antisemitische Vorfälle aus? Welche Umgangsweisen mit Antisemitismus haben Jüdinnen:Juden etabliert? Zu diesen und ähnlichen Fragen hat der Bundesverband der Recherche- und Informationsstellen Antisemitismus e.V. (Bundesverband RIAS) über 150 Interviews mit Jüdinnen:Juden aus sieben Bundesländern ausgewertet. \n\n\n\nDie Wahrnehmung von Antisemitismus unterscheidet sich bei Jüdinnen:Juden zuweilen stark von der der nicht-jüdischen Mehrheitsgesellschaft. Gleichzeitig wird diese Perspektive von nicht-jüdischen Akteur:innen nicht ausreichend berücksichtigt. „[D]as bringt einen in eine ganz isolierte Situation“\, so beschreibt ein:e Interviewpartner:in die Situation nach dem rechtsextremen Terroranschlag in Halle und Wiedersdorf 2019. Für Jüdinnen:Juden hat Antisemitismus in Deutschland einen alltagsprägenden Charakter\, das zeigt die Auswertung des Bundesverbands RIAS. \n\n\n\nDiese Auswertung erscheint erstmals in der Publikation „Das bringt einen in eine ganz isolierte Situation“ – Jüdische Perspektiven auf Antisemitismus in Deutschland 2017-2020. In Kooperation mit dem Landesverband der Jüdischen Gemeinden in Sachsen-Anhalt im Zuge der Jüdischen Kulturtage stellt die Meldestelle Antisemitismus RIAS Sachsen-Anhalt diese Publikation am 22. November 2023 vor. \n\n\n\nWelche Relevanz die Ergebnisse für aktuelle Debatten um Antisemitismus und jüdisches Leben haben\, wie Jüdinnen:Juden Antisemitismus wahrnehmen\, sowie welche individuellen und institutionellen Umgangsweisen sich etabliert haben\, diskutieren: \n\n\n\nIrina Ginsburg OFEK e. V. – Beratungsstelle für Betroffene und Zeug*innen antisemitischer Gewalt und DiskriminierungRachel Spicker Projektkoordination und Beraterin bei der Mobilen Opferberatung Sachsen-AnhaltAron Russ Verwaltungsleiter der Jüdischen Gemeinde zu DessauCharlotte Brandes und Dr. Michael Schüßler (Moderation) RIAS Sachsen-Anhalt \n\n\n\nDaniel Poensgen\, wissenschaftlicher Referent beim Bundesverband RIAS und Autor der Auswertung\, stellt zu Anfang die Publikation vor.
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LOCATION:Stadtmuseum Christian-Wolff-Haus\, Große Märkerstraße 10\, Halle\, 06108\, Deutschland
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SUMMARY:Jüdisches Leben in der Ukraine mit Wolfram Tschiche und Juriy Prochasko (Lviv)
DESCRIPTION:Das Thema „Jüdisches Leben in der Ukraine“ ist nicht nur wegen des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine brandaktuell. Die jüdische Gemeinschaft in Deutschland hat auch schon vor dem Angriffskrieg in einem hohen Anteil aus jüdischen Menschen mit Ursprung in der Ukraine und dem restlichen Teil der Sowjetunion bestanden. Juriy Prochasko ist ein Hochschullehrer\, Übersetzer und Psychoanalytiker aus Lviv/Lemberg. Wolfram Tschiche wird mit ihm gemeinsam die jahrhundertealte Geschichte des ukrainischen Judentums in seiner Vielfältigkeit erläutern\, und darüber hinaus auch über das gegenwärtige jüdische Leben in der Ukraine informieren und diskutieren.
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LOCATION:Literaturhaus Magdeburg\, Thiemstraße 7\, Magdeburg\, 39104
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SUMMARY:Workshop Marc Chagall
DESCRIPTION:Der Workshop richtet sich an interessierte Gruppen und Kinder von 6 bis 12 Jahren. Dabei wird über das Werk des Künstlers Marc Chagall informiert und Teilnehmende haben die Möglichkeit\, sich an der Maltechnik – Hinterglasmalerei oder Window Color – selbst auszuprobieren. Am Ende des Workshops können die fertigen Kunstwerke entweder mit nach Hause genommen oder in einem Abschlussevent ausgestellt werden\, mit der Option einer Wanderausstellung. \n\n\n\nGeschlossene Veranstaltung
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LOCATION:Slawia-Kulturcentrum e.V\, Wilhelm-Külz-Str. 22\, Halle (Saale)\, 06108
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SUMMARY:Jüdisches Leben in der Ukraine mit Wolfram Tschiche und Juriy Prochasko (Lviv)
DESCRIPTION:Das Thema „Jüdisches Leben in der Ukraine“ ist nicht nur wegen des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine brandaktuell. Die jüdische Gemeinschaft in Deutschland hat auch schon vor dem Angriffskrieg in einem hohen Anteil aus jüdischen Menschen mit Ursprung in der Ukraine und dem restlichen Teil der Sowjetunion bestanden. Juriy Prochasko ist ein Hochschullehrer\, Übersetzer und Psychoanalytiker aus Lviv/Lemberg. Wolfram Tschiche wird mit ihm gemeinsam die jahrhundertealte Geschichte des ukrainischen Judentums in seiner Vielfältigkeit erläutern\, und darüber hinaus auch über das gegenwärtige jüdische Leben in der Ukraine informieren und diskutieren.
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LOCATION:Großer Saal der Evangelischen Akademie Sachsen-Anhalt (Wittenberg)\, Schloßplatz 1D\, Lutherstadt Wittenberg\, 06886\, Deutschland
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SUMMARY:Süßer jüdischer Kalender in Liedern
DESCRIPTION:Das jüdische Jahr ist reich an Festen und Feiertagen\, die stets die Glaubensinhalte und Etappen der Religionsgeschichte wiederholen und ins Gedächtnis rufen. Wie vor Jahrhunderten\, werden sie auch heute in jüdischen Gemeinden und in jüdischen Familien weltweit gefeiert. Für einige Feiertage gibt es typische Süßspeisen\, die traditionell verzehrt werden. \n\n\n\nWir laden Sie und Euch herzlich dazu ein\, mit uns durch den jüdischen Kalender zu reisen. Dabei werden Sie mehr zu den einzelnen Festen erfahren\, Süßspeisen verkosten und traditionelle Lieder der Feiertage kennenlernen – und vielleicht sogar mit uns gemeinsam singen. \n\n\n\nGeschlossene Veranstaltung auf russisch!
URL:https://archiv2023.jkt-sachsen-anhalt.de/veranstaltung/suesser-juedischer-kalender-in-liedern/
LOCATION:Slawia-Kulturcentrum e.V\, Wilhelm-Külz-Str. 22\, Halle (Saale)\, 06108
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SUMMARY:Synagogenführung
DESCRIPTION:In der Humboldtstraße befinden sich die Synagoge der Jüdischen Gemeinde zu Halle und der historische jüdische Friedhof der Stadt. Die etwa 90-minütige Führung beginnt mit der Besichtigung der Synagoge\, mit Erklärungen über deren Aufbau\, deren Geschichte und Nutzung. Es besteht zudem die Möglichkeit\, das von Lidia Edel gestaltete Mahnmal zum Anschlag vom 09.10.2019 zu betrachten und die Dr. Hunt H. Unger gewidmete Ausstellung zu besuchen. Darin ist unter anderem ein Channukkaleuchter der 1885 eingeweihten und 1938 zerstörten Synagoge zu besichtigen. Im Anschluss folgt die Führung über den jüdischen Friedhof\, wobei jüdische Bestattungstraditionen sowie der Friedhof selbst vorgestellt werden. \n\n\n\nEine Anmeldung ist für die Teilnahme erforderlich: Anmeldeformular \n\n\n\nDie Übermittlung der Kontaktdaten dient lediglich einer Anfrage für den jeweiligen Termin.Bei Fragen wenden Sie sich an kontakt@jkt-sachsen-anhalt.de \n\n\n\nDie Teilnahmebestätigung erhalten Sie ca. eine Woche vor der Veranstaltung.
URL:https://archiv2023.jkt-sachsen-anhalt.de/veranstaltung/synagogenfuehrung-2/
LOCATION:Synagoge Halle\, Humboldtstraße 52\, Halle\, 06114\, Deutschland
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DESCRIPTION:Das jüdische Jahr ist reich an Festen und Feiertagen\, die stets die Glaubensinhalte und Etappen der Religionsgeschichte wiederholen und ins Gedächtnis rufen. Wie vor Jahrhunderten\, werden sie auch heute in jüdischen Gemeinden und in jüdischen Familien weltweit gefeiert. Für einige Feiertage gibt es typische Süßspeisen\, die traditionell verzehrt werden. \n\n\n\nWir laden Sie und Euch herzlich dazu ein\, mit uns durch den jüdischen Kalender zu reisen. Dabei werden Sie mehr zu den einzelnen Festen erfahren\, Süßspeisen verkosten und traditionelle Lieder der Feiertage kennenlernen – und vielleicht sogar mit uns gemeinsam singen. \n\n\n\nEine Anmeldung ist erforderlich: Link
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SUMMARY:Jüdische Biographien zwischen Reileck und Saale - geführter Rundgang im Mühlwegviertel
DESCRIPTION:Der Rundgang „Jüdische Biographien zwischen Reileck und Saale“ führt an Orte\, die mit Lebensgeschichten jüdischer Menschen in Verbindung stehen und möchte Biographien von Menschen vorstellen\, die im 20. Jahrhundert im Mühlwegviertel lebten und durch die Shoa Umbrüche ihrer Lebenswege erfahren mussten. \n\n\n\nFür die kostenfreie\, ca. 1 Stunde dauernde Führung treffen sich alle Interessierten am Konsum an der Peissnitz Mühlweg/Ecke Burgstraße. Die Tour endet am Literaturhaus rechtzeitig vor der Veranstaltung „Sicher sind wir nicht geblieben“. \n\n\n\nDie Tour wird von jungen Hallenser:innen durchgeführt\, die jüdische Orte\, Geschichten und Biographien in Halle sichtbarer und bekannter machen möchten. Hierfür erstellten die Ehrenamtlichen bislang zwei digitale Stadtrundgänge mit der App Actionbound\, aus denen Sie nun einen Ausschnitt vorstellen möchten. Die gesamte digitale Tour durch das Mühlwegviertel kann kostenfrei von Interessierten abgerufen und genutzt werden. Folgen Sie dem Link https://de.actionbound.com/bound/JuedischesHalleBiographien \n\n\n\n\n\n\n\nDie Gruppe ist jederzeit offen für neue engagierte Mitglieder\, nehmen Sie gern Kontakt zu uns auf.  \n\n\n\nKontakt: actionbound@freiwilligen-agentur.de oder via Instagram @juedisches_leben_halle
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LOCATION:Burgstraße Ecke Mühlweg\, Halle (Saale)\, 06114
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SUMMARY:Führung durch die Dauerausstellung „13. April 1945 – Der gestrandete Zug von Farsleben“
DESCRIPTION:Anhand von einzigartigen Fotografien und Zeichnungen erklärt die Museumsleiterin Anette Pilz die Umstände und Fakten zur Befreiung von über 2.500 jüdischen Häftlingen aus dem KZ Zug in Farsleben durch US-amerikanische Truppen.  \n\n\n\nEs werden neue Forschungsansätze zu persönlichen Schicksalen und Lebensgeschichten vorgestellt. Zudem wird der Silhouettenfilm „Gestrandet“ von Robert Hirschmann gezeigt.  \n\n\n\nInteressierte sind herzlich eingeladen.
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LOCATION:Museum Wolmirstedt\, Schlossdomäne 4\, Wolmirstedt\, 39326\, Deutschland
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SUMMARY:Lesung "Sicher sind wir nicht geblieben"
DESCRIPTION:ORTSWECHSEL: Die Veranstaltung findet kurzfristig nicht im Literaturhaus Halle\, sondern in der Jüdischen Gemeinde Halle (Große Märkerstraße 13) statt. \n\n\n\nLaura Cazéz stellt das Buch „Sicher sind wir nicht geblieben“ und spricht mit Marina Chernivsky und Erica Zingher über ihre Standpunkte und Beiträge in ihrem Sammelband. Was bedeutet es\, heute in Deutschland jüdisch zu sein? Für ihr Buch hat Laura Cazés zwölf jüdische Autorinnen und Autoren gebeten\, ihre Sicht auf das Leben in Deutschland\, aber auch auf das „Jüdischsein“ zu beschreiben. Entstanden sind sehr persönliche\, vielschichtige Essays\, nicht ohne Wut\, aber auch nicht ohne Hoffnung. Unter anderem von Debora Antmann\, Rebecca Blady\, Marina Chernivsky\, Daniel Donskoy\, Mirna Funk\, Ruben Gerczikow\, Shahrzad Eden Osterer\, Hannah Peaceman\, Dekel & Nina Peretz\, Richard C. Schneider und Erica Zingher. Die Autor:innen nehmen einen radikalen Perspektivwechsel vor\, indem sie die Vielfalt jüdischer Positionen aufzeigen und sich als Jüd:innen selbst zu Wort melden. Sie schreiben über Rollen\, die ihnen zugewiesen werden\, über das Unbehagen\, das die Präsenz lebender Jüdinnen und Juden manchmal auslöst\, über den Schmerz und die Leerstellen\, die sie empfinden\, aber auch über Chancen und Perspektiven.  \n\n\n\nMit Beiträgen von Debora Antmann\, Rebecca Blady\, Marina Chernivsky\, Daniel Donskoy\, Mirna Funk\, Ruben Gerczikow\, Shahrzad Eden Osterer\, Hannah Peaceman\, Dekel & Nina Peretz\, Richard C. Schneider\, Erica Zingher
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LOCATION:Jüdische Gemeinde Halle\, Große Märkerstraße 13\, Halle\, 1306108
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SUMMARY:Fachtag „Jüdisches Leben in Sachsen-Anhalt und Antisemitismusprävention im schulischen Alltag“
DESCRIPTION:Antisemitismus ist eine beschämende Realität\, die alle gesellschaftlichen Ebenen durchzieht. \n\n\n\nLehrkräfte stehen vor der wichtigen Aufgabe\, diesem Problem in Schulen effektiv entgegenzutreten. Doch welche Präventionskonzepte sind für den schulischen Alltag geeignet? Welche Bildungspartner können wertvolle Unterstützung bieten? Wie können Schülerinnen und Schüler in Sachsen-Anhalt das vielfältige jüdische Leben kennenlernen? \n\n\n\nDer landesweite Fachtag „Jüdisches Leben in Sachsen-Anhalt und Antisemitismusprävention im schulischen Alltag“ öffnet sich diesen Fragen. Die Veranstaltung findet am 28. November 2023 von 9.00 bis 16.30 Uhr im Landesinstitut für Schulqualität und Lehrerbildung Sachsen-Anhalt (LISA) in Halle (Saale) statt.Der Fachtag wird in Zusammenarbeit mit dem Ansprechpartner für jüdisches Leben in Sachsen-Anhalt und gegen Antisemitismus (Staatskanzlei und Ministerium für Kultur)\, dem Ministerium für Bildung\, der Landeszentrale für politische Bildung sowie dem Landesinstitut für Schulqualität und Lehrerbildung Sachsen-Anhalt (LISA) organisiert. Das Programm umfasst Impulsvorträge\, Workshops und einen Markt der Möglichkeiten\, die praxisnahe Ansätze und vielfältige Vernetzungsmöglichkeiten mit externen Bildungspartnern bieten. Ein Mittagsimbiss wird bereitgestellt.Optional wird auch eine Synagogenführung durch die jüdische Gemeinde Halle angeboten.Interessierte Teilnehmer werden gebeten\, sich bis spätestens 20. Oktober 2023 über die elTIS-Nummer  23B1300100 anzumelden.Ihre Rückfragen richten Sie bitte an Dr. Johannes Träger (0345 2042 203) oder Anke Gehrt-Woitzik (0345 2042 209).
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SUMMARY:Workshop Marc Chagall
DESCRIPTION:Der Workshop richtet sich an interessierte Gruppen und Kinder von 6 bis 12 Jahren. Dabei wird über das Werk des Künstlers Marc Chagall informiert und Teilnehmende haben die Möglichkeit\, sich an der Maltechnik – Hinterglasmalerei oder Window Color – selbst auszuprobieren. Am Ende des Workshops können die fertigen Kunstwerke entweder mit nach Hause genommen oder in einem Abschlussevent ausgestellt werden\, mit der Option einer Wanderausstellung. \n\n\n\nGeschlossene Veranstaltung
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SUMMARY:Buchvorstellung »... und es wurde Licht!« Jüdisch-arabisches Zusammenleben in Israel von Igal Avidan
DESCRIPTION:Gute Nachrichten sind selten eine Meldung wert – auch nicht\, wenn sie aus Israel kommen. Dabei gibt es sie\, und sie sind nachzulesen in diesem Buch\, das rechtzeitig zum 75. Jahrestag der Staatsgründung erscheint. Der israelische Journalist und Autor Igal Avidan berichtet\, entgegen der üblichen Fernsehbilder\, aus einer bewegten Gesellschaft\, in der Juden und Araber längst ein Zusammenleben gefunden haben\, das den Vorstel­lungen von ewigem Hass (von Politikern auf ­beiden Seiten gern geschürt) nicht entspricht. Eine friedliche und zugleich brüchige Co-Existenz auf dem Vulkan – davon erfährt man in diesen ­Reportagen aus dem Alltagsleben in Israel. Gewaltsame Übergriffe sind zwar an der Tagesordnung\, gegenseitige Hilfe\, Solidarität\, Nachbar- und Freund­schaft aber auch. \n\n\n\nIgal Avidan\, 1962 in Tel Aviv geboren\, hat in Israel Englische Literatur und Informatik\, in Berlin Politikwissenschaft studiert. Seit 1990 arbeitet der Nahostexperte als freier Berichterstatter aus Berlin für israelische und deutsche Zeitungen und Hörfunksender. 2017 erschien sein Buch »Mod Helmy. Wie ein arabischer Arzt in Berlin Juden vor der Gestapo rettete« (dtv). \n\n\n\nAktuelles Interview: Link
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