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SUMMARY:Synagogenführung
DESCRIPTION:In der Humboldtstraße befinden sich die Synagoge der Jüdischen Gemeinde zu Halle und der historische jüdische Friedhof der Stadt. Die etwa 90-minütige Führung beginnt mit der Besichtigung der Synagoge\, mit Erklärungen über deren Aufbau\, deren Geschichte und Nutzung. Es besteht zudem die Möglichkeit\, das von Lidia Edel gestaltete Mahnmal zum Anschlag vom 09.10.2019 zu betrachten und die Dr. Hunt H. Unger gewidmete Ausstellung zu besuchen. Darin ist unter anderem ein Channukkaleuchter der 1885 eingeweihten und 1938 zerstörten Synagoge zu besichtigen. Im Anschluss folgt die Führung über den jüdischen Friedhof\, wobei jüdische Bestattungstraditionen sowie der Friedhof selbst vorgestellt werden. \n\n\n\n \n\n\n\nDie Teilnahmebestätigung erhalten Sie ca. eine Woche vor der Veranstaltung.
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LOCATION:Synagoge Halle\, Humboldtstraße 52\, Halle\, 06114\, Deutschland
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SUMMARY:Stolpersteinführung für Grundschulen
DESCRIPTION:Geschlossene Veranstaltung für Grundschulen. \n\n\n\n„Was liegt da auf der Straße?“Im Rahmen der Führung erfahren Grundschüler – altersgerecht verpackt – was es mit den Steinen in der Innenstadt auf sich hat\, warum und wie diese verlegt werden. Sie befassen sich mit den Geschichten der Menschen und wie es ihnen erging. \n\n\n\nWeitere Führungen finden am 13.10. + 02.11. jeweils um 9 Uhr statt.Anmeldungen nimmt die Tourist-Information Aschersleben\, Tel.: 03473 8409440\, entgegen. \n\n\n\nDie Führung ist Teil der Jüdischen Kulturtage Aschersleben 2023.
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SUMMARY:Stadtrundgang zu den 42 Stolpersteinen in Eisleben
DESCRIPTION: Der Stadtrundgang wird sich an den Stolpersteinen orientieren und es werden Geschichten um Personen erzählt.
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SUMMARY:Mission Moderne: Die jüdischen Warenhäuser in Halle als Zeugnisse einer glanzvollen Vergangenheit.
DESCRIPTION:Stadtführung mit Cornelia Zimmermann \n\n\n\nIn den sogenannten „Goldenen Zwanzigern“ war auch in Halle ein wirtschaftlicher Aufschwung spürbar\, der sich in wachsendem Wohlstand ausdrückte. Teile der Stadtbevölkerung begannen das nachzuholen\, was ihnen in der entbehrungsreichen Nachkriegszeit entgangen war. Nun lohnten sich auch wieder Investitionen für die jüdischen Warenhausbesitzer.  Moderne\, große und von zeitgemäßem Kunstgeschmack geprägte Kaufhausbauten entstanden. Sie sollten Halle das unverwechselbare Gepräge einer europäischen City geben. Die Stadtväter\, allen voran Oberbürgermeister Dr. Richard Rive\, setzten u.a. mit den jüdischen Firmen Huth\, Lewin und Oelschläger auf die Umgestaltung des Marktplatzes im Stil moderner Sachlichkeit. Sie erhofften sich ein architektonisch geschlossenes Gesamtbild – ein Problem\, das immer wieder bis heute in Halle streitbar diskutiert wird. 
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SUMMARY:Stolpersteinführung für Grundschulen
DESCRIPTION:Geschlossene Veranstaltung für Grundschulen. \n\n\n\n„Was liegt da auf der Straße?“Im Rahmen der Führung erfahren Grundschüler – altersgerecht verpackt – was es mit den Steinen in der Innenstadt auf sich hat\, warum und wie diese verlegt werden. Sie befassen sich mit den Geschichten der Menschen und wie es ihnen erging. \n\n\n\nWeitere Führungen finden am 13.10. + 01.11. jeweils um 9 Uhr statt.Anmeldungen nimmt die Tourist-Information Aschersleben\, Tel.: 03473 8409440\, entgegen. \n\n\n\nDie Führung ist Teil der Jüdischen Kulturtage Aschersleben 2023.
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SUMMARY:„Auf den Spuren Alfred Tokayers“ – Ausstellung von Schülerinnen und Schülern der Freien Schule Anhalt Köthen
DESCRIPTION:Schülerinnen und Schüler der AG „Stolpersteine/Jüdisches Leben“ der Freien Schule Anhalt in Köthen (Anhalt) haben sich in den vergangenen zwei Jahren intensiv mit dem Leben und Wirken Alfred Tokayers auseinandergesetzt. Der 1900 in der Bachstadt geborene jüdische Komponist Alfred Tokayer ist einer der unbekannteren Söhne der Stadt Köthen (Anhalt). Er war Komponist\, Dirigent\, Pianist\, Kapellmeister\, Filmmusiker\, Fremdenlegionär\, Flüchtling\, Köthener\, Jude und wurde Opfer des Holocaust. Inspiriert und begleitet von den Musikerinnen Nina Gurol und Derya Atakan\, die sich selbst tiefgehend mit seinen Kompositionen auseinandergesetzt haben\, fanden die Schülerinnen und Schüler einen ersten Zugang zur Person Tokayer und seiner Musik. Davon ausgehend entwickelten sie mit Unterstützung ihrer Lehrerin Ari Schramm Texte sowie Ausstellungsstücke und -medien\, die an diesen einzigartigen Musiker und Menschen erinnern\, und nun erstmals öffentlich präsentiert werden sollen.  \n\n\n\nTeil dieser Ausstellung sind außerdem die Kompositionen von Alfred Tokayer\, die im August 2023 von den beiden Künstlerinnen im Johann-Sebastian-Bach Saal im Schloss Köthen aufgenommen wurden. Diese sind im Vorfeld der Ausstellungseröffnung am 3. November 2023 um 18 Uhr in einem Konzert der Musikerinnen Nina Gurol und Derya Atakan im Hofkapellensaal der Musikschule Johann Sebastian Bach zu hören. Um 19 Uhr wird die Ausstellung in Anwesenheit der Schülerinnen und Schüler sowie der Musikerinnen feierlich im Dürerbundhaus eröffnet.  \n\n\n\nUnter demTitel „Auf den Spuren Alfred Tokayers“ ist die Ausstellung daraufhin vom 4. bis 19. November 2023 im Köthener Dürerbundhaus zu sehen. Die Türen der historischen Räume am Köthener Schlosspark sind für Besucherinnen und Besucher dann an den Wochenenden von 13 bis 17 Uhr sowie am 16. November 2023 von 15 bis 17 Uhr geöffnet. \n\n\n\nDer Eintritt zu Konzert\, Eröffnung und Ausstellung ist kostenfrei. 
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LOCATION:Dürerbundhaus\, Theaterstraße 12\, Köthen\, 06366
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SUMMARY:Wir sind da - Jüdisches Leben in Deutschland!     Lesekonzert mit Uwe von Seltmann (Lesung) und Warnfried Altmann (Saxophon)
DESCRIPTION:Im Jahr 2021 wurde 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland gefeiert. Der Autor Uwe von Seltmann stellt in seinem Buch zum Jubiläumsjahr die Geschichte der Juden im Bereich des heutigen Deutschlandes von seinen Anfängen im Jahr 321 bis heute dar: Eine Erzählung über die Vielfältigkeit des gegenwärtigen jüdischen Lebens und die reichhaltige Geschichte des deutschen Judentums von den Anfängen im Mittelalter über den langen Kampf um Gleichberechtigung und den schwierigen Neuanfang nach der Schoah bis heute. Unter dem Motto »Wir sind da« – entnommen einem Liedtext des jiddischen Dichters Leyb Rozenthal – will es Antworten auf die aktuellen Fragen der jüdischen Community anbieten: Wer sind wir? Woher kommen wir? In welcher Gesellschaft wollen wir leben? Gibt es eine deutsch-jüdische Kultur? Kann es ein »normales jüdisches Leben« in einem Land geben\, das sechs Millionen ermordete Jüdinnen und Juden auf dem Gewissen hat und bis heute nicht frei von Antisemitismus ist? \n\n\n\nUwe von Seltmanngeboren 1964 in Müsen (NRW)\, pendelt als freier Publizist\, Dokumentarfilmer und Rechercheur zwischen Deutschland\, Polen und Kroatien. Seit über 30 Jahren beschäftigt er sich sowohl mit der jüdischen Geschichte und Kultur als auch mit den familiären\, gesellschaftlichen und politischen Auswirkungen der NS-Zeit auf die Gegenwart. Zu seinen wichtigsten Werken zählt das Standardwerk Schweigen die Täter\, reden die Enkel (2004). Er ist zudem Regisseur und Co-Produzent des preisgekrönten Dokumentarfilms Boris Dorfman – A mentsh (2014). Seine Biografie des jiddischen Dichters Mordechai Gebirtig (1877–1942) „Es brennt“ (2018) wurde international als »Pionierarbeit gegen das Vergessen« und »monumentale Biografie« gewürdigt. Er ist Verfasser des offiziellen Buchs zum Jubiläumsjahr „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ („Wir sind da!“\, 2. Auflage 2022)\, das von der Kritik als „Standardwerk“ und „das perfekte Buch zum Festjahr“ belobigt wurde. Zudem ist er als Jiddisch-Übersetzer und -Lektor tätig (zuletzt Chava Rosenberg: „Durch innere Kontinente“\, April 2023).   \n\n\n\nWarnfried Altmannwurde 1958 geboren. Er studierte an der Musikhochschule Dresden im Hauptfach Saxophon und arbeitete eine Reihe von Jahren als Big-Band-Musiker. Seit Anfang der achtziger Jahre spielt er in verschiedenen kammermusikalischen Formationen und komponiert. Zahlreiche Bühnen-und Filmmusiken\, Kammermusik und Chorwerke sind seitdem entstanden. Sein Hauptschaffensfeld ist jedoch die Improvisation\, die ihn auch mit Künstlern anderer Bereiche\, Tänzern\, bildenden Künstlern\, Pantomimen\, Lyrikern\, Schriftstellern\, Publizisten zusammenführt.Warnfried Altmann hatte von 1990 bis 2010 einen Lehrauftrag für Improvisation an der Magdeburger Otto-von-Guericke-Universität.Seine musikalische Arbeit wurde in zahlreichen Rundfunk- und Fernsehaufnahmen sowie auf mehr als zwanzig CD-Produktionen dokumentiert. Eine intensive Konzerttätigkeit führt ihn jedes Jahr durch ganz Deutschland und in das europäische Ausland. Altmann kann auch auf einen längeren Studienaufenthalt in Tanzania verweisen.
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LOCATION:Landesarchiv Sachsen-Anhalt\, Brückstraße 2\, Magdeburg\, 39114
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SUMMARY:Präsentation Ausstellung „Stolpersteine in unserer Mitte“
DESCRIPTION:Ein Mensch ist erst vergessen\, wenn sein Name vergessen ist.“ (Zitat Gunter Demnig\, Initiator der Stolpersteine) \n\n\n\nDie in Schönebeck verlegten Stolpersteine sind ein Projekt des Künstlers Gun- ter Demnig\, der damit die Erinnerung an die Opfer des Nationalsozialismus aufrechterhält. Vor Schönebecker Häusern\, in den Opfer des Faschismus wohn- ten\, wurden von Gunter Demnig in den Jahren 2011 bis 2014 insgesamt 79 Stolpersteine verlegt. \n\n\n\nDie kleinen Mahnmale in Form von 10 x 10 cm großen Messingplatten wur- den mit dem Schriftzug„Hier wohnte“\, dem Namen\, dem Geburtsjahr und dem Schicksal des Menschen\, meist das Datum der Deportation und des Todes\, ver- sehen. Mit den Steinen vor den Häusern soll die Erinnerung an die Menschen lebendig gehalten werden\, die einst dort wohnten und wirkten. \n\n\n\nFinanziert wurden die Stolpersteinverlegungen durch Spenden\, Sammlun- gen und Patenschaften von einzelnen Bürgerinnen und Bürgern\, Zeitzeugen\, Schulklassen\, Berufsgruppen und Kommunen. \n\n\n\nDie Stolpersteine können jedoch nur erinnern und mahnen\, wenn sie gesehen werden\, denn im Laufe der Zeit legen sich Staub und Schmutz auf die Steine. \n\n\n\nDie Jugendlichen der Berufsschulklasse der Förderschule Lindenstraße Schö- nebeck\, Förderschule für Geistigbehinderte\, haben es sich daher im Schuljahr 2022/2023 zur Aufgabe gemacht\, die sich in Schönebeck befindenden Stolper- steine zu reinigen. \n\n\n\nSie gewannen durch die Putzaktionen und das Nachmodelieren der Stolper- steine sowie durch die dabei geführten Gespräche über die Hintergründe der Stolpersteinverlegungen in Schönebeck einen ganz eigenen Zugang zur Ge- schichte jüdischen Lebens in der Zeit des Nationalsozialismus. Dabei entstan- den zahlreiche Fotos mit einzigartigen Momenten\, welche in der Ausstellung zu sehen sind. \n\n\n\nZeitraum: 5.11. – 10.11.20237. 11. – 9.11.2023 I 17:00 Uhr – 19:00 Uhr 10.11.2023 I 10:00 Uhr – 12:00 Uhr \n\n\n\nDie Ausstellung wird am Sonntag\, 5. November 2023 um 11:30 Uhr mit einem Rol- lenspiel der Schülerinnen und Schüler eröffnet. Bereits um 10:00 Uhr besteht die Mög- lichkeit\, mit der Evangelisch- Freikirchlichen Gemeinde vor Ort Gottesdienst zu feiern. \n\n\n\nAnmeldungen sind nicht er- forderlich.
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LOCATION:Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Schönebeck (Baptisten) I SCHALOM-Haus\, Republikstraße 43/44\, Schönebeck (Elbe)\, 39218
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SUMMARY:Führung "85 Jahre nach der Zerstörung der Aussegnungshalle"
DESCRIPTION:Führung zur Geschichte des Friedhofes ab 1938 mit Claudia Andrae \n\n\n\nErinnert wird an den Bau der von Hans Heckner entworfenen Aussegnungshalle und ihre Zerstörung im Zuge des Novemberpogroms. Die Führung bietet eine Rekonstruktion der Geschichte des jüdischen Friedhofs ab 1938. Sie beleuchtet die Geschichte des Vorstands der Gemeinde im Nationalsozialismus und das Wirken ihres Vorsitzenden Moritz Bry. Es wird an verfolgte und deportierte Gemeindemitglieder\, darunter auch weniger bekannte\, erinnert.Die Teilnehmer erfahren mehr über die Umstände des zwangsweisen Verkaufs des Friedhofs\, die Liquidation der Gemeinde\, die Bombenschäden im Friedhof 1945 und über die Leistungen Feodor Hirschs für die Wiederherstellung und Erhaltung des Friedhofs in der Nachkriegszeit. \n\n\n\nEine Anmeldung ist erforderlich unter E-Mail an Claudia_Andrae@t-online.de oder in der Blumenverkaufsstelle Schmidtmannstraße 35 bei Frau Schubert\, da die Teilnehmerzahl begrenzt ist.  \n\n\n\nMännliche Teilnehmer müssen auf dem Friedhof eine Kopfbedeckung tragen.
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LOCATION:Jüdischer Friedhof Aschersleben\, Schmidtmannstraße 35\, Aschersleben\, 06449\, Deutschland
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SUMMARY:Bubales Puppentheater: Die Koscher-Maschine
DESCRIPTION:Die Koscher – Maschine \n\n\n\nEin Puppen-Science-Fiction von dem Jüdischen Puppentheater bubales \n\n\n\nSchweine sind nicht koscher? Aber was ist koscher?Auf dem Kinderbauernhof bricht Chaos aus. Das Schweinchen Babett ist in Shlomos selbstgebaute Koscher-Maschine geschlüpft und der Rabbi sagt: „Das gibt ein Balagan!“ Zum Glück hilft Shlomos beste Klassenfreundin Ayshe mit ihren Computerkenntnissen aus. \n\n\n\nMit niedlichen Tieren und lustigen Songs zeigen die bubales-Theater-Puppen welche Bedeutung Tiere in der jüdischen Kultur haben. Das humorlose Schaf Mendel bringt es auf den Punkt: „Die Welt ist voll mit netten Tieren! Nicht alle muss man gleich frittieren.“ \n\n\n\nDauer: ca. 45 Minuten + Selfies machen mit den Puppen \n\n\n\nGeeignet für Kinder im Vor- oder Grundschulalter und kindgebliebene Erwachsene mit Humor. \n\n\n\nSprache: Deutsch
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LOCATION:Krokoseum\, Franckeplatz 1 (Haus 37)\, Halle\, 06110
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SUMMARY:Konzert Roman Kuperschmidt Quartett
DESCRIPTION:Ein Konzert mit Roman Kuperschmidt ist das unmittelbare Erleben jüdischer Musik im Sinne der Bedeutung des Wortes Klezmer\, – „Melodie-Instrument“. Seine Klarinette wird zur lebendigen\, beseelten Verkörperung der Melodie. Er umspielt sie\, bis sie zu fließen beginnt\, öffnet die Musik zärtlich und behutsam\, offenbart sie in ihrer feinen Schönheit.Und dann\, wenn plötzlich die Musik endet\, alle Zugaben gespielt sind und wirklich Schluss ist\, erwachen alle wie aus einem Traum\, tief berührt und mit dem Gefühl\, angefüllt zu sein mit dem\, was dieses Melodie-Instrument – Klezmer – war. „Wir spielen mit Herz und Seele und bekommen dafür Hunderte von Herzen zu- rück\,“ so Roman Kuperschmidt über seine Konzerte. \n\n\n\nEine Reservierung ist nicht notwendig. Der Ticketverkauf findet an der Abendkasse am 5. November ab 15 Uhr statt.
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LOCATION:Martin-Luther-Universität Aula im Löwengebäude\, Universitätsplatz 11\, Halle\, 06108\, Deutschland
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