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SUMMARY:Jüdische Biographien zwischen Reileck und Saale - geführter Rundgang im Mühlwegviertel
DESCRIPTION:Der Rundgang „Jüdische Biographien zwischen Reileck und Saale“ führt an Orte\, die mit Lebensgeschichten jüdischer Menschen in Verbindung stehen und möchte Biographien von Menschen vorstellen\, die im 20. Jahrhundert im Mühlwegviertel lebten und durch die Shoa Umbrüche ihrer Lebenswege erfahren mussten. \n\n\n\nFür die kostenfreie\, ca. 1 Stunde dauernde Führung treffen sich alle Interessierten am Konsum an der Peissnitz Mühlweg/Ecke Burgstraße. Die Tour endet am Literaturhaus rechtzeitig vor der Veranstaltung „Sicher sind wir nicht geblieben“. \n\n\n\nDie Tour wird von jungen Hallenser:innen durchgeführt\, die jüdische Orte\, Geschichten und Biographien in Halle sichtbarer und bekannter machen möchten. Hierfür erstellten die Ehrenamtlichen bislang zwei digitale Stadtrundgänge mit der App Actionbound\, aus denen Sie nun einen Ausschnitt vorstellen möchten. Die gesamte digitale Tour durch das Mühlwegviertel kann kostenfrei von Interessierten abgerufen und genutzt werden. Folgen Sie dem Link https://de.actionbound.com/bound/JuedischesHalleBiographien \n\n\n\n\n\n\n\nDie Gruppe ist jederzeit offen für neue engagierte Mitglieder\, nehmen Sie gern Kontakt zu uns auf.  \n\n\n\nKontakt: actionbound@freiwilligen-agentur.de oder via Instagram @juedisches_leben_halle
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SUMMARY:Führung durch die Dauerausstellung „13. April 1945 – Der gestrandete Zug von Farsleben“
DESCRIPTION:Anhand von einzigartigen Fotografien und Zeichnungen erklärt die Museumsleiterin Anette Pilz die Umstände und Fakten zur Befreiung von über 2.500 jüdischen Häftlingen aus dem KZ Zug in Farsleben durch US-amerikanische Truppen.  \n\n\n\nEs werden neue Forschungsansätze zu persönlichen Schicksalen und Lebensgeschichten vorgestellt. Zudem wird der Silhouettenfilm „Gestrandet“ von Robert Hirschmann gezeigt.  \n\n\n\nInteressierte sind herzlich eingeladen.
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LOCATION:Museum Wolmirstedt\, Schlossdomäne 4\, Wolmirstedt\, 39326\, Deutschland
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SUMMARY:Lesung "Sicher sind wir nicht geblieben"
DESCRIPTION:ORTSWECHSEL: Die Veranstaltung findet kurzfristig nicht im Literaturhaus Halle\, sondern in der Jüdischen Gemeinde Halle (Große Märkerstraße 13) statt. \n\n\n\nLaura Cazéz stellt das Buch „Sicher sind wir nicht geblieben“ und spricht mit Marina Chernivsky und Erica Zingher über ihre Standpunkte und Beiträge in ihrem Sammelband. Was bedeutet es\, heute in Deutschland jüdisch zu sein? Für ihr Buch hat Laura Cazés zwölf jüdische Autorinnen und Autoren gebeten\, ihre Sicht auf das Leben in Deutschland\, aber auch auf das „Jüdischsein“ zu beschreiben. Entstanden sind sehr persönliche\, vielschichtige Essays\, nicht ohne Wut\, aber auch nicht ohne Hoffnung. Unter anderem von Debora Antmann\, Rebecca Blady\, Marina Chernivsky\, Daniel Donskoy\, Mirna Funk\, Ruben Gerczikow\, Shahrzad Eden Osterer\, Hannah Peaceman\, Dekel & Nina Peretz\, Richard C. Schneider und Erica Zingher. Die Autor:innen nehmen einen radikalen Perspektivwechsel vor\, indem sie die Vielfalt jüdischer Positionen aufzeigen und sich als Jüd:innen selbst zu Wort melden. Sie schreiben über Rollen\, die ihnen zugewiesen werden\, über das Unbehagen\, das die Präsenz lebender Jüdinnen und Juden manchmal auslöst\, über den Schmerz und die Leerstellen\, die sie empfinden\, aber auch über Chancen und Perspektiven.  \n\n\n\nMit Beiträgen von Debora Antmann\, Rebecca Blady\, Marina Chernivsky\, Daniel Donskoy\, Mirna Funk\, Ruben Gerczikow\, Shahrzad Eden Osterer\, Hannah Peaceman\, Dekel & Nina Peretz\, Richard C. Schneider\, Erica Zingher
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SUMMARY:Fachtag „Jüdisches Leben in Sachsen-Anhalt und Antisemitismusprävention im schulischen Alltag“
DESCRIPTION:Antisemitismus ist eine beschämende Realität\, die alle gesellschaftlichen Ebenen durchzieht. \n\n\n\nLehrkräfte stehen vor der wichtigen Aufgabe\, diesem Problem in Schulen effektiv entgegenzutreten. Doch welche Präventionskonzepte sind für den schulischen Alltag geeignet? Welche Bildungspartner können wertvolle Unterstützung bieten? Wie können Schülerinnen und Schüler in Sachsen-Anhalt das vielfältige jüdische Leben kennenlernen? \n\n\n\nDer landesweite Fachtag „Jüdisches Leben in Sachsen-Anhalt und Antisemitismusprävention im schulischen Alltag“ öffnet sich diesen Fragen. Die Veranstaltung findet am 28. November 2023 von 9.00 bis 16.30 Uhr im Landesinstitut für Schulqualität und Lehrerbildung Sachsen-Anhalt (LISA) in Halle (Saale) statt.Der Fachtag wird in Zusammenarbeit mit dem Ansprechpartner für jüdisches Leben in Sachsen-Anhalt und gegen Antisemitismus (Staatskanzlei und Ministerium für Kultur)\, dem Ministerium für Bildung\, der Landeszentrale für politische Bildung sowie dem Landesinstitut für Schulqualität und Lehrerbildung Sachsen-Anhalt (LISA) organisiert. Das Programm umfasst Impulsvorträge\, Workshops und einen Markt der Möglichkeiten\, die praxisnahe Ansätze und vielfältige Vernetzungsmöglichkeiten mit externen Bildungspartnern bieten. Ein Mittagsimbiss wird bereitgestellt.Optional wird auch eine Synagogenführung durch die jüdische Gemeinde Halle angeboten.Interessierte Teilnehmer werden gebeten\, sich bis spätestens 20. Oktober 2023 über die elTIS-Nummer  23B1300100 anzumelden.Ihre Rückfragen richten Sie bitte an Dr. Johannes Träger (0345 2042 203) oder Anke Gehrt-Woitzik (0345 2042 209).
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SUMMARY:Workshop Marc Chagall
DESCRIPTION:Der Workshop richtet sich an interessierte Gruppen und Kinder von 6 bis 12 Jahren. Dabei wird über das Werk des Künstlers Marc Chagall informiert und Teilnehmende haben die Möglichkeit\, sich an der Maltechnik – Hinterglasmalerei oder Window Color – selbst auszuprobieren. Am Ende des Workshops können die fertigen Kunstwerke entweder mit nach Hause genommen oder in einem Abschlussevent ausgestellt werden\, mit der Option einer Wanderausstellung. \n\n\n\nGeschlossene Veranstaltung
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LOCATION:Slawia-Kulturcentrum e.V\, Wilhelm-Külz-Str. 22\, Halle (Saale)\, 06108
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SUMMARY:Buchvorstellung »... und es wurde Licht!« Jüdisch-arabisches Zusammenleben in Israel von Igal Avidan
DESCRIPTION:Gute Nachrichten sind selten eine Meldung wert – auch nicht\, wenn sie aus Israel kommen. Dabei gibt es sie\, und sie sind nachzulesen in diesem Buch\, das rechtzeitig zum 75. Jahrestag der Staatsgründung erscheint. Der israelische Journalist und Autor Igal Avidan berichtet\, entgegen der üblichen Fernsehbilder\, aus einer bewegten Gesellschaft\, in der Juden und Araber längst ein Zusammenleben gefunden haben\, das den Vorstel­lungen von ewigem Hass (von Politikern auf ­beiden Seiten gern geschürt) nicht entspricht. Eine friedliche und zugleich brüchige Co-Existenz auf dem Vulkan – davon erfährt man in diesen ­Reportagen aus dem Alltagsleben in Israel. Gewaltsame Übergriffe sind zwar an der Tagesordnung\, gegenseitige Hilfe\, Solidarität\, Nachbar- und Freund­schaft aber auch. \n\n\n\nIgal Avidan\, 1962 in Tel Aviv geboren\, hat in Israel Englische Literatur und Informatik\, in Berlin Politikwissenschaft studiert. Seit 1990 arbeitet der Nahostexperte als freier Berichterstatter aus Berlin für israelische und deutsche Zeitungen und Hörfunksender. 2017 erschien sein Buch »Mod Helmy. Wie ein arabischer Arzt in Berlin Juden vor der Gestapo rettete« (dtv). \n\n\n\nAktuelles Interview: Link
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SUMMARY:Buchvorstellung »… und es wurde Licht!« Jüdisch-arabisches Zusammenleben in Israel von Igal Avidan
DESCRIPTION:Gute Nachrichten sind selten eine Meldung wert – auch nicht\, wenn sie aus Israel kommen. Dabei gibt es sie\, und sie sind nachzulesen in diesem Buch\, das rechtzeitig zum 75. Jahrestag der Staatsgründung erscheint. Der israelische Journalist und Autor Igal Avidan berichtet\, entgegen der üblichen Fernsehbilder\, aus einer bewegten Gesellschaft\, in der Juden und Araber längst ein Zusammenleben gefunden haben\, das den Vorstel­lungen von ewigem Hass (von Politikern auf ­beiden Seiten gern geschürt) nicht entspricht. Eine friedliche und zugleich brüchige Co-Existenz auf dem Vulkan – davon erfährt man in diesen ­Reportagen aus dem Alltagsleben in Israel. Gewaltsame Übergriffe sind zwar an der Tagesordnung\, gegenseitige Hilfe\, Solidarität\, Nachbar- und Freund­schaft aber auch. \n\n\n\nIgal Avidan\, 1962 in Tel Aviv geboren\, hat in Israel Englische Literatur und Informatik\, in Berlin Politikwissenschaft studiert. Seit 1990 arbeitet der Nahostexperte als freier Berichterstatter aus Berlin für israelische und deutsche Zeitungen und Hörfunksender. 2017 erschien sein Buch »Mod Helmy. Wie ein arabischer Arzt in Berlin Juden vor der Gestapo rettete« (dtv). \n\n\n\nEine Anmeldung ist erforderlich: Anmeldeformular \n\n\n\nAktuelles Interview: Link
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SUMMARY:Friedhöfe und Archive als Quellen zur jüdischen Geschichte Sachsen-Anhalts
DESCRIPTION:Die Spurensuche zur jüdischen Geschichte führt an verschiedene Orte und in das Archiv! Historische Dokumente aus verschiedenen Epochen geben spannende Einblicke in vergangene Lebenswelten. \n\n\n\nSo erlebte es auch die Referentin Christina Wirth\, Autorin von Heft 7 der Publikationsreihe QuellenNah des Landesarchivs Sachsen-Anhalt. Während des Workshops berichtet sie von ihrer erkenntnisreichen Forschungsreise: Ausgehend von Lebensskizzen auf historischen Grabsteinen der jüdischen Friedhöfe in Halle und Magdeburg und ergänzt durch detailreiche Archivrecherchen\, rekonstruierte sie längst vergessene Lebensgeschichten von Jüdinnen und Juden. Im Fokus der Veranstaltung stehen die Fragen\, welche archivalischen Quellen dafür relevant sind und welche Informationen sie enthalten. Die Teilnehmenden lernen sowohl das Landesarchiv als auch die Spezifika von Quellen zur jüdischen Geschichte und die Geschichte der jüdischen Friedhöfe kennen.
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SUMMARY:Der jüdische Friedhof Magdeburg – eine interaktive Erkundung
DESCRIPTION:Zielgruppe: Geschichtskurs Sek. IIFormat: WorkshopDauer: 4 Stunden (Startpunkt: Jüdischer Friedhof\, Endpunkt: Landesarchiv)Referentin: Christina Wirth M.Ed.Voraussetzungen: Smartphone/Tablet\, Bahntickets\, wetterfeste und warme Kleidung \n\n\n\nDer jüdische Friedhof in Magdeburg steht im Mittelpunkt eines Workshops\, der Schüler:innen am historischen Ort jüdische Kultur\, Religion und Geschichte entdecken lässt. Nach einer Einführung durch die Referentin Christina Wirth begeben sich die Teilnehmenden in eine Phase des forschenden Lernens\, um mithilfe von Heft 7 der Publikationsreihe QuellenNah des Landesarchivs Sachsen-Anhalt die Geschichte des Friedhofes und der dort begrabenen Jüdinnen und Juden zu erfahren. Die Erkenntnisse und Diskussionen ihrer Spurensuche dokumentieren sie in kurzen Videos und stellen diese nach einem Ortswechsel im Landesarchiv vor. Dort lernen sie ebenso die Originalquellen ihrer Recherchen kennen\, ehe der Workshop mit einer Ergebnissicherung nebst Abschlussrunde endet.
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SUMMARY:Offener Schabbat
DESCRIPTION:Mit Kabbalat Schabbat\, dem „Empfang des Schabbat“ wird der jüdische Ruhetag am Freitagabend begrüßt. \n\n\n\nEine Anmeldung ist für die Teilnahme erforderlich: Anmeldeformular \n\n\n\nDie Übermittlung der Kontaktdaten dient lediglich einer Anfrage für den jeweiligen Termin.Bei Fragen wenden Sie sich an kontakt@jkt-sachsen-anhalt.de
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LOCATION:Museum Synagoge Gröbzig\, Lange Straße 8/10 OT Gröbzig\, Südliches Anhalt\, Sachsen-Anhalt\, 06388\, Deutschland
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SUMMARY:Hawdala & Konzert
DESCRIPTION:Die Hawdala-Zeremonie findet am Ende des Schabbat statt und mir ihr beginnt gleichzeitig die neue Woche. Besuchende sind herzlich eingeladen daran teilzunehmen. Im Anschluss daran findet ein Konzert der Rabbiner Zslot Balla und Daniel Fabian statt. \n\n\n\nEine Anmeldung ist für die Teilnahme erforderlich: Anmeldeformular \n\n\n\nDie Übermittlung der Kontaktdaten dient lediglich einer Anfrage für den jeweiligen Termin.Bei Fragen wenden Sie sich an kontakt@jkt-sachsen-anhalt.de
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LOCATION:Museum Synagoge Gröbzig\, Lange Straße 8/10 OT Gröbzig\, Südliches Anhalt\, Sachsen-Anhalt\, 06388\, Deutschland
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SUMMARY:Konzert Leon Gurvitch Ensemble
DESCRIPTION:Mit ihrem Programm „Mein Jiddischer Tango“ lädt Pianist und Komponist Leon Gurvitch zusammen mit hochkarätigen Musikern seines Streichquartetts zu einem emotionalen Ausflug in den Kosmos des Tangos ein. Ein toller Abend mit viel Leidenschaft!Erleben Sie jiddische Lieder und Tango in einem ganz neuen musikalischen Gewand: Berühmte Songs von Kurt Weill\, Gurvitchs eigene Kompositionen wie „Mein Jiddischer Tango“ und Musik von Piazzolla.Der preisgekrönte Pianist\, der bereits Erfolge in der Carnegie Hall New York\, in der Berliner Philharmonie\, im Gewandhaus Leipzig und in der Elbphilharmonie Hamburg feierte\, präsentiert das neue Programm mit seinem Ensemble auf eine ganz besondere Art und Weise. Dabei begeistert der Pianist – für den alle Stil-Schubladen zu eng sind – stets mit virtuosen Improvisationen und Überraschungen. Das Hamburger Abendblatt schwärmte: „Leon Gurvitch präsentiert imaginäre Folklore zwischen Klezmer\, Tango\, Jazz und Konzertmusik\, virtuos und leidenschaftlich gespielt.“Leon Gurvitch wird begleitet von André Böttcher (Violi- ne)\, Codruta Düppers (Violine)\, Martin Stupka (Viola) und Elisabeth Kogan (Cello).
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