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SUMMARY:Süßer jüdischer Kalender in Liedern
DESCRIPTION:Das jüdische Jahr ist reich an Festen und Feiertagen\, die stets die Glaubensinhalte und Etappen der Religionsgeschichte wiederholen und ins Gedächtnis rufen. Wie vor Jahrhunderten\, werden sie auch heute in jüdischen Gemeinden und in jüdischen Familien weltweit gefeiert. Für einige Feiertage gibt es typische Süßspeisen\, die traditionell verzehrt werden. \n\n\n\nWir laden Sie und Euch herzlich dazu ein\, mit uns durch den jüdischen Kalender zu reisen. Dabei werden Sie mehr zu den einzelnen Festen erfahren\, Süßspeisen verkosten und traditionelle Lieder der Feiertage kennenlernen – und vielleicht sogar mit uns gemeinsam singen. \n\n\n\nEine Anmeldung ist erforderlich: Link
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SUMMARY:„Das bringt einen in eine ganz isolierte Situation“ - Jüdische Perspektiven auf Antisemitismus in Deutschland 2017-2020
DESCRIPTION:Wie nehmen Jüdinnen:Juden Antisemitismus in Deutschland wahr? Wo und in welcher Form begegnet er ihnen im Alltag? Von wem gehen antisemitische Vorfälle aus? Welche Umgangsweisen mit Antisemitismus haben Jüdinnen:Juden etabliert? Zu diesen und ähnlichen Fragen hat der Bundesverband der Recherche- und Informationsstellen Antisemitismus e.V. (Bundesverband RIAS) über 150 Interviews mit Jüdinnen:Juden aus sieben Bundesländern ausgewertet. \n\n\n\nDie Wahrnehmung von Antisemitismus unterscheidet sich bei Jüdinnen:Juden zuweilen stark von der der nicht-jüdischen Mehrheitsgesellschaft. Gleichzeitig wird diese Perspektive von nicht-jüdischen Akteur:innen nicht ausreichend berücksichtigt. „[D]as bringt einen in eine ganz isolierte Situation“\, so beschreibt ein:e Interviewpartner:in die Situation nach dem rechtsextremen Terroranschlag in Halle und Wiedersdorf 2019. Für Jüdinnen:Juden hat Antisemitismus in Deutschland einen alltagsprägenden Charakter\, das zeigt die Auswertung des Bundesverbands RIAS. \n\n\n\nDiese Auswertung erscheint erstmals in der Publikation „Das bringt einen in eine ganz isolierte Situation“ – Jüdische Perspektiven auf Antisemitismus in Deutschland 2017-2020. In Kooperation mit dem Landesverband der Jüdischen Gemeinden in Sachsen-Anhalt im Zuge der Jüdischen Kulturtage stellt die Meldestelle Antisemitismus RIAS Sachsen-Anhalt diese Publikation am 22. November 2023 vor. \n\n\n\nWelche Relevanz die Ergebnisse für aktuelle Debatten um Antisemitismus und jüdisches Leben haben\, wie Jüdinnen:Juden Antisemitismus wahrnehmen\, sowie welche individuellen und institutionellen Umgangsweisen sich etabliert haben\, diskutieren: \n\n\n\nIrina Ginsburg OFEK e. V. – Beratungsstelle für Betroffene und Zeug*innen antisemitischer Gewalt und DiskriminierungRachel Spicker Projektkoordination und Beraterin bei der Mobilen Opferberatung Sachsen-AnhaltAron Russ Verwaltungsleiter der Jüdischen Gemeinde zu DessauCharlotte Brandes und Dr. Michael Schüßler (Moderation) RIAS Sachsen-Anhalt \n\n\n\nDaniel Poensgen\, wissenschaftlicher Referent beim Bundesverband RIAS und Autor der Auswertung\, stellt zu Anfang die Publikation vor.
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SUMMARY:Jüdisches Leben in der Ukraine mit Wolfram Tschiche und Juriy Prochasko (Lviv)
DESCRIPTION:Das Thema „Jüdisches Leben in der Ukraine“ ist nicht nur wegen des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine brandaktuell. Die jüdische Gemeinschaft in Deutschland hat auch schon vor dem Angriffskrieg in einem hohen Anteil aus jüdischen Menschen mit Ursprung in der Ukraine und dem restlichen Teil der Sowjetunion bestanden. Juriy Prochasko ist ein Hochschullehrer\, Übersetzer und Psychoanalytiker aus Lviv/Lemberg. Wolfram Tschiche wird mit ihm gemeinsam die jahrhundertealte Geschichte des ukrainischen Judentums in seiner Vielfältigkeit erläutern\, und darüber hinaus auch über das gegenwärtige jüdische Leben in der Ukraine informieren und diskutieren.
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SUMMARY:Mission Moderne: Die jüdischen Warenhäuser in Halle als Zeugnisse einer glanzvollen Vergangenheit.
DESCRIPTION:Stadtführung mit Cornelia Zimmermann \n\n\n\nIn den sogenannten „Goldenen Zwanzigern“ war auch in Halle ein wirtschaftlicher Aufschwung spürbar\, der sich in wachsendem Wohlstand ausdrückte. Teile der Stadtbevölkerung begannen das nachzuholen\, was ihnen in der entbehrungsreichen Nachkriegszeit entgangen war. Nun lohnten sich auch wieder Investitionen für die jüdischen Warenhausbesitzer.  Moderne\, große und von zeitgemäßem Kunstgeschmack geprägte Kaufhausbauten entstanden. Sie sollten Halle das unverwechselbare Gepräge einer europäischen City geben. Die Stadtväter\, allen voran Oberbürgermeister Dr. Richard Rive\, setzten u.a. mit den jüdischen Firmen Huth\, Lewin und Oelschläger auf die Umgestaltung des Marktplatzes im Stil moderner Sachlichkeit. Sie erhofften sich ein architektonisch geschlossenes Gesamtbild – ein Problem\, das immer wieder bis heute in Halle streitbar diskutiert wird. 
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SUMMARY:Victor Tsessarskiy und Freunde. Ein jüdisches Leben in der Musik
DESCRIPTION:Anlässlich Victor Tsessarskiys baldigen 90. Geburtstages werden Freund:innen und Weggefährt:innen einen Konzertabend gestalten. \n\n\n\nZur musikalischen Unterhaltung tragen unter anderem Alexander Goldenberg (Piano)\, Juri Zemski (Gesang)\, Akim Camara (Geige) und Katrin Schinköth-Haase (Gesang) bei. Begleitet von Piano und Violine erklingen die Lieder verschiedener Genre in deutscher\, jiddischer\, hebräischer\, ukrainischer und russischer Sprache. \n\n\n\nVictor Tsessarskiy ist Sänger und Autor des 2019 in deutscher und russischer Sprache erschienenen Buches „Die Katastrophe“. Das Buch erzählt von seiner persönlichen Lebensgeschichte. Als Kind konnte er dem Minsker Ghettos entfliehen und überleben.  \n\n\n\nFreuen Sie sich auf einen Abend\, an dem ein jüdisches Leben durch unterschiedliche musikalische Facetten der Sprachen widerspiegelt wird. 
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